UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Yamaha Tracer 7 GT vs Indian Pursuit Dark Horse: Vergleich & Unterschiede

Wenn zwei Motorräder mit dem Anspruch antreten, lange Strecken souverän zu meistern, lohnt sich ein genauer Blick. Die Yamaha Tracer 7 GT und die Indian Pursuit Dark Horse verfolgen dabei unterschiedliche Philosophien: Die Tracer 7 GT setzt auf einen modernen, alltagstauglichen Reisecharakter mit sportlicher Note, während die Pursuit Dark Horse stärker auf den Komfort- und Cruiser-Tourer-Vibe zielt. Genau diese Unterschiede zeigen sich in der Art, wie sich beide Maschinen bewegen, wie sie mit Wind und Strecke umgehen und wie sich Ausstattung und Fahrbarkeit im Alltag anfühlen.

Grundidee im Vergleich: Reise mit Charakter

Die Yamaha Tracer 7 GT ist als Tourer gedacht, der auch dann Spaß macht, wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht. Der Fokus liegt auf einem ausgewogenen Setup: gute Ergonomie, spürbare Agilität und ein Fahrgefühl, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Die GT-Variante ergänzt dabei den Reisegedanken durch Komfort-Features, die auf längere Fahrten ausgelegt sind.

Die Indian Pursuit Dark Horse dagegen wirkt wie ein bewusst gesetzter Schritt in Richtung „große Tour“. Das Motorrad steht für ruhiges, souveränes Gleiten und vermittelt das Gefühl, dass man auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommt. Dabei spielt nicht nur der Motorcharakter eine Rolle, sondern auch die Art, wie Fahrwerk, Sitzposition und Windschutz zusammenarbeiten.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich: Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie liefern die Leistung auf unterschiedliche Weise. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Alltag oft „direkter“ und lässt sich fein dosieren. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke Kurven, wechselnde Beläge oder zügige Zwischensprints bereithält. Das Drehmomentverhalten unterstützt dabei ein zügiges Vorankommen, ohne dass man ständig im Drehzahlbereich „arbeiten“ muss.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf den Eindruck von Kraftentfaltung aus tieferen Bereichen. Das spürt man vor allem beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stand oder bei konstantem Tempo auf längeren Etappen. Wer gerne entspannt fährt und weniger „mit dem Gas spielt“, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtgefühl.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärke in der Alltagspraxis und beim dynamischen Fahren; Schwäche kann sein, dass der „große“ Tourer-Flow der Indian nicht ganz so präsent ist, wenn man sehr cruisig unterwegs sein möchte.
  • Indian Pursuit Dark Horse: Stärke in souveränem Durchzug und entspannter Langstreckenfahrt; Schwäche kann sein, dass die Maschine in sehr engen Situationen weniger „leichtfüßig“ wirkt als die Tracer.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen „Reise mit sportlicher Haltung“ und „Reise mit großem Komfortanspruch“. Die Yamaha Tracer 7 GT vermittelt ein agiles Gefühl, das Kurvenfahrten erleichtert. Das Motorrad lässt sich in der Linie gut halten und reagiert spürbar auf Lenkimpulse. Gerade auf Landstraßen ist das ein Pluspunkt, weil man das Tempo ohne großen Aufwand anpassen kann.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen stärker auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen, gleichmäßigen Strecken wirkt sie besonders souverän. Das Fahrwerk arbeitet so, dass Unebenheiten weniger „durchkommen“ und die Maschine eher gleitet als „arbeitet“.

Kurven, Tempo und Alltag

Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und Autobahn wechselt, profitiert bei der Tracer 7 GT von der leichteren Handhabung. Wer dagegen vor allem lange Strecken fährt und dabei möglichst wenig „Fahrarbeit“ möchte, wird die Pursuit Dark Horse als angenehmer empfinden.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf langen Etappen

Komfort ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Yamaha Tracer 7 GT bietet eine Sitzposition, die sportlich genug bleibt, um auch bei zügiger Fahrt nicht „zu gemütlich“ zu werden. Gleichzeitig ist sie so ausgelegt, dass man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, sich umsetzen zu müssen.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf eine entspannte, tourentypische Haltung. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man viele Kilometer am Stück zurücklegt, ohne dass der Rücken oder die Handgelenke schnell ermüden. Auch der Gesamteindruck aus Sitz, Windschutz und Bedienbarkeit zielt auf „Langstreckenmodus“.

Windschutz und Wettertauglichkeit

Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen entscheidet der Windschutz über den Komfort. Die Tracer 7 GT punktet hier mit einem Reiseansatz, der den Fahrer spürbar entlastet. Die Pursuit Dark Horse geht noch einen Schritt weiter in Richtung Tourer-„Schutzraum“: Das Motorrad fühlt sich bei Fahrtwind oft deutlich abgeschirmter an, was besonders auf Autobahnabschnitten auffällt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung

Beide Motorräder bringen moderne Elektronik mit, die das Fahren erleichtert. Die Yamaha Tracer 7 GT setzt dabei auf ein System, das sich gut in den Alltag integrieren lässt: Fahrmodi und Assistenzfunktionen unterstützen dabei, das Motorrad je nach Situation passend einzustellen. Das hilft besonders, wenn die Bedingungen variieren oder wenn man nicht jedes Mal „neu“ anpassen möchte.

Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt in der Bedienphilosophie stärker auf Tourenkomfort ausgerichtet. Elektronik und Assistenzsysteme sind darauf ausgelegt, das Motorrad berechenbar zu machen und die Fahrt entspannter zu gestalten. Das zeigt sich vor allem dann, wenn man längere Strecken mit konstantem Tempo fährt oder wenn man sich auf das Fahren konzentrieren möchte, statt ständig zu korrigieren.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Yamaha Tracer 7 GT: Stärke in der flexiblen Anpassung an unterschiedliche Fahrstile; Schwäche kann sein, dass der „Tourer-Komfortfokus“ nicht ganz so stark wirkt wie bei der Indian.
  • Indian Pursuit Dark Horse: Stärke in entspannter, stabiler Unterstützung für lange Fahrten; Schwäche kann sein, dass die Maschine für sehr spontane, enge Manöver weniger „handlich“ wirkt.

Bremsen, Federung und Fahrstabilität

Bei der Bremsleistung und dem Fahrstabilitätsgefühl zeigen sich die unterschiedlichen Zielrichtungen. Die Yamaha Tracer 7 GT vermittelt ein sportlich präzises Ansprechverhalten. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig aus Kurven heraus verzögert oder wenn man auf Landstraßen dynamischer fährt. Die Federung unterstützt dabei eine kontrollierte Linie.

Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt beim Bremsen und in der Stabilität eher „groß“ und ruhig. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Bremsphasen fühlt sich das Motorrad sehr berechenbar an. Die Federung nimmt Unebenheiten oft so auf, dass die Fahrt insgesamt weniger „unruhig“ wird.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Nutzbarkeit

Im Alltag zählt nicht nur die Fahrt, sondern auch das Handling im Stand. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Vergleich oft leichter zu bewegen, was das Rangieren in engen Situationen angenehmer macht. Das ist besonders relevant, wenn häufig zwischen Parkplatz, Stadtverkehr und Landstraße gewechselt wird.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist als Tourer natürlich größer dimensioniert und bringt dadurch ein anderes Gefühl beim Rangieren mit. Dafür bietet sie im Gegenzug oft den Eindruck, dass sie „alles mitbringt“, was man auf Tour braucht: Komfort, Schutz und eine Reiseauslegung, die man nicht erst „zusammenbauen“ muss.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild

Yamaha Tracer 7 GT – ideal, wenn…

  • eine ausgewogene Mischung aus Alltag, Landstraße und Tour gesucht wird
  • Agilität und ein lebendiges Fahrgefühl wichtiger sind als reiner Cruiser-Komfort
  • Elektronik und Setup flexibel für unterschiedliche Situationen nutzbar sein sollen

Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn der Fokus ausschließlich auf maximaler Tourenruhe liegt. Wer sehr cruisig und abgeschirmt fahren möchte, könnte den „großen“ Tourer-Charakter der Indian stärker vermissen.

Indian Pursuit Dark Horse – ideal, wenn…

  • lange Strecken im Vordergrund stehen und Komfort und Stabilität Priorität haben
  • ein entspanntes Fahrgefühl mit souveränem Durchzug gesucht wird
  • die Maschine als „Reiseplattform“ verstanden wird, die viel abnimmt

Schwächen können im Alltag auftreten, wenn enge Situationen häufig sind oder wenn man besonders leichtfüßiges Handling bevorzugt. Dann wirkt die Pursuit weniger „spielerisch“ als die Tracer.

Welche Maschine passt besser: Entscheidungshilfe

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welche Maschine „besser“ ist, sondern welche Art von Fahrt man häufiger erleben möchte. Die Yamaha Tracer 7 GT ist die Wahl, wenn die Tour aus unterschiedlichen Abschnitten besteht und das Motorrad dabei agil bleiben soll. Die Indian Pursuit Dark Horse ist die Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstreckenkomfort, Ruhe und einem souveränen Reisegefühl liegt.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist für Fahrerinnen und Fahrer die stimmige Wahl, die ein Motorrad für vielseitige Touren suchen: mit sportlicherem Handling, guter Anpassbarkeit und einem Fahrgefühl, das auf Landstraßen lebendig bleibt. Wer gern flexibel unterwegs ist und auch im Alltag häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, bekommt hier ein sehr rundes Gesamtpaket.

Die Indian Pursuit Dark Horse passt besonders gut, wenn lange Etappen im Mittelpunkt stehen und Komfort, Windschutz und Stabilität stärker zählen als maximale Agilität. Für eine entspannte, souveräne Reise mit viel „Tourer-Flow“ wirkt die Pursuit oft überzeugender. Kurz gesagt: Tracer 7 GT für vielseitige Dynamik, Pursuit Dark Horse für große, komfortorientierte Langstrecken.

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