UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2016
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Einmal hin, alles drin
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Wendig
  • Motor ausreichend kräftig
  • für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht206kg
Radstand1.410mm
Länge2.110mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder Reihe
Hubraum649ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung72 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite372km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.
Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.500€, ohne Bj-Beschränkung ab 1.500€ 
  • Baujahre: 2006-2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: über die Baujahre hinweg fast alle Farben erhältlich

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Yamaha Tracer 7 GT vs Kawasaki ER-6n: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich der Vergleich besonders: Die Yamaha Tracer 7 GT steht für eine moderne, tourenorientierte Allround-Philosophie mit Fokus auf Komfort und Ausstattung. Die Kawasaki ER-6n dagegen ist als straßentaugliches, unkompliziertes Naked Bike bekannt – mit direktem Fahrgefühl und einem klaren Anspruch: Spaß im Alltag, ohne viel Schnickschnack. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Welche Stärken bringen die Modelle im direkten Vergleich mit, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee der Motorräder: Tourenkomfort vs. Naked-Charakter

Yamaha Tracer 7 GT: Reise-Allrounder mit Komfortfokus

Die Yamaha Tracer 7 GT ist im Kern ein Motorrad, das längere Strecken angenehm machen soll. Der Charakter ist deutlich auf Alltag und Tour ausgelegt: Windschutz, Sitzkomfort und eine Ausstattung, die das Fahren entspannter macht, stehen im Vordergrund. Dadurch fühlt sich das Bike auch auf längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten weniger anstrengend an als viele reine Naked-Modelle.

Kawasaki ER-6n: Naked Bike für direkte Kontrolle

Die Kawasaki ER-6n verfolgt eine andere Linie. Als Naked Bike ist sie auf Übersichtlichkeit, Beweglichkeit und ein unmittelbares Fahrgefühl ausgelegt. Die Sitzposition ist meist so gewählt, dass man im Stadtverkehr schnell reagiert und auf Landstraßen zügig in den Rhythmus kommt. Wer ein Motorrad sucht, das sich „einfach anfühlt“ und nicht ständig nach Komfort-Features verlangt, findet hier eine klare Antwort.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Charakter im Alltag anfühlen

Im Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt oft wie ein Motorrad, das gleichmäßig und souverän durch den Alltag und auf Touren zieht. Der Fokus liegt weniger auf aggressiver Drehzahl-Show, sondern auf einem Fahrstil, bei dem man entspannt beschleunigt und dabei Reserven für Überholmanöver hat. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die häufig gemischt fahren: Stadt, Landstraße und längere Strecken.

Die Kawasaki ER-6n steht dagegen für einen direkteren, „nackten“ Motorcharakter. Das Motorrad belohnt einen Fahrstil, der mehr mit dem Gefühl für Gas und Drehzahl arbeitet. Dadurch kann sie im Alltag sehr lebendig wirken – gerade dann, wenn kurze Strecken, Ampelstarts und kurvige Abschnitte den Ton angeben. Die Schwäche liegt eher dort, wo lange Autobahnabschnitte oder sehr hohe Ansprüche an Komfort und Windschutz dominieren: Dann zeigt sich, dass das Naked-Konzept nicht automatisch auf maximale Langstreckenentspannung ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Bei der Yamaha Tracer 7 GT ist das Fahrwerk auf ein ausgewogenes Zusammenspiel aus Stabilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Gerade bei wechselnden Untergründen oder längeren Strecken wirkt das Motorrad oft ruhiger und berechenbarer. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht nur „sportlich“ fahren möchte, sondern auch komfortabel ankommen will. Gleichzeitig kann das Setup je nach Beladung und Fahrstil dazu führen, dass man das Bike eher als souveränen Reisebegleiter wahrnimmt – weniger als reines Kurven-„Spielzeug“.

Die Kawasaki ER-6n spielt ihre Stärken im agilen Handling aus. In engen Bereichen, beim Rangieren oder auf kurvigen Landstraßen fühlt sie sich häufig leichter und direkter an. Das ist ein Pluspunkt für Fahrer, die gern spontan fahren und das Motorrad als Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzen. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass bei sehr langen Strecken oder hoher Geschwindigkeit der Komfortfokus nicht so stark ausgeprägt ist wie bei einem tourenorientierten Modell.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in kritischen Momenten

Beide Motorräder können im Alltag sicher bewegt werden, aber der Vergleich zeigt Unterschiede im „Gesamtpaket“. Die Yamaha Tracer 7 GT profitiert von ihrem tourenorientierten Ansatz: Das Motorrad wirkt oft so abgestimmt, dass es auch bei zügiger Fahrt kontrolliert bleibt. Dadurch entsteht ein gutes Gefühl für Dosierung und Stabilität – besonders dann, wenn man nicht nur kurz beschleunigt, sondern auch wiederholt bremsen und beschleunigen muss.

Die Kawasaki ER-6n bietet ebenfalls solide Grundlagen für sicheres Fahren. Der Vorteil liegt häufig in der direkten Rückmeldung: Man spürt, was das Motorrad macht. Die mögliche Schwäche zeigt sich eher im Kontext „Tour und Dauerbelastung“: Wer sehr lange Strecken fährt oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird die Komfort- und Stabilitätsauslegung der Tracer tendenziell als runder empfinden.

Komfort, Sitzposition und Windschutz: Der größte Unterschied im Vergleich

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Yamaha Tracer 7 GT ist klar auf Komfort ausgelegt. Windschutz und die generelle Ergonomie helfen dabei, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei wechselhaftem Wetter ist das ein spürbarer Vorteil. Dazu kommt: Das Motorrad ist häufig so gedacht, dass man es auch mit Gepäck und für längere Touren nutzen möchte.

Die Kawasaki ER-6n ist dagegen stärker auf „Fahren statt Abschirmen“ ausgelegt. Das Naked-Konzept bringt eine offene Fahrweise mit sich: Man sitzt näher am Motorradgefühl, spürt mehr Wind und Wetter und bleibt dadurch sehr nah am Straßenbild. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft genau das, was Spaß macht. Für lange Touren kann es jedoch anstrengender werden, weil der Windschutz und die Komfortorientierung nicht im gleichen Maß auf Langstrecke ausgelegt sind.

Ausstattung und Alltag: Was man im Alltag wirklich merkt

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Yamaha Tracer 7 GT ist tendenziell die „komplettere“ Wahl, wenn man Wert auf Komfortdetails legt. Das Motorrad wirkt so, als sei es für den Alltag und für Touren gedacht, bei denen man nicht ständig improvisieren möchte. Dazu passt auch, dass die Tracer häufig als Motorrad wahrgenommen wird, das sich mit Zubehör und Gepäck gut ergänzen lässt.

Die Kawasaki ER-6n ist eher die pragmatische Alternative. Sie setzt auf das Wesentliche und bleibt dadurch oft unkompliziert. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad sucht, das man schnell versteht und das nicht zu viel „System“ mitbringt. Die Schwäche liegt eher darin, dass Komfort- und Tourenfeatures im Vergleich zur Tracer weniger im Vordergrund stehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha Tracer 7 GT

  • Tourenkomfort: Windschutz und Ergonomie unterstützen längere Fahrten.
  • Allround-Charakter: Funktioniert gut auf gemischten Strecken.
  • Ruhiges Gesamtgefühl: Stabilität und Berechenbarkeit wirken besonders auf längeren Abschnitten.

Schwächen der Yamaha Tracer 7 GT

  • Weniger „Naked-Directness“: Wer maximale Unmittelbarkeit sucht, fühlt sich möglicherweise weniger „nah“ am Motorrad.
  • Tourenfokus: Für reine Stadt- oder Kurzstreckenfahrten kann das Konzept „zu viel Motorrad“ wirken.

Stärken der Kawasaki ER-6n

  • Agilität und Übersicht: Naked-Handling macht das Motorrad im Alltag lebendig.
  • Direktes Fahrgefühl: Gasannahme und Rückmeldung wirken unmittelbar.
  • Pragmatischer Ansatz: Unkompliziertes Motorradkonzept ohne großen Komfortballast.

Schwächen der Kawasaki ER-6n

  • Komfort auf Langstrecke: Wind und Ergonomie sind weniger auf Touren ausgelegt.
  • Konzeptbedingt weniger „Reise-Ready“: Wer viel Strecke macht, wird die Tracer oft als entspannter empfinden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Yamaha Tracer 7 GT ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das den Alltag genauso gut kann wie die nächste größere Tour. Wer häufig längere Strecken fährt, Wert auf Windschutz, Komfort und ein rundes Gesamtpaket legt, findet in der Tracer 7 GT einen starken Kandidaten. Auch wenn man gern mit Gepäck unterwegs ist oder einfach weniger „arbeiten“ möchte, um entspannt anzukommen, spielt die Yamaha ihre Stärken aus.

Die Kawasaki ER-6n passt vor allem zu Fahrern, die ein leicht zu handhabendes, direktes Naked Bike möchten. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt und das Motorrad als lebendiges, unkompliziertes Fortbewegungsmittel erleben will, trifft mit der ER-6n häufig genau den richtigen Ton. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad bevorzugen, das sich intuitiv anfühlt und nicht zu sehr auf Tourenkomfort getrimmt ist, kann sie eine sehr stimmige Wahl sein.

Fazit:

Wer ein Motorrad für lange Strecken, gemischten Alltag und möglichst viel Komfort sucht, liegt mit der Yamaha Tracer 7 GT vorn. Der tourenorientierte Ansatz zeigt sich besonders beim Windschutz, bei der entspannten Gesamtwirkung und in der Stabilität über längere Fahrten. Die Kawasaki ER-6n ist dagegen die bessere Wahl, wenn Agilität, direkte Rückmeldung und ein unkompliziertes Naked-Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Touren und alle, die das Motorrad „pur“ erleben möchten, wirkt die ER-6n oft passender. Kurz gesagt: Tracer für Komfort und Reiseambitionen, ER-6n für Leichtigkeit, Direktheit und pragmatischen Fahrspaß.

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