UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 8.645 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Komfortables Cross-Over Bike für ca. 9.000 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Sehr komfortabler Reise-Dampfer
  • Ohne viel Schnickschnack leicht zu bedienen
  • Richtig gute Bremsen!
  • Stabiles, vertrauenserweckendes Fahrverhalten
  • Großer Tank, geringer Verbrauch, große Reichweite
Kontra:
  • Leistung zu zweit mit Gepäck etwas knapp
  • Kein Tempomat verfügbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht219kg
Radstand1.415mm
Länge2.165mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.400mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung67 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment61 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite467km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit durch Remote-Zugriff hydraulisch einstellbarer Federbasis (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

Fazit

Die Kawasaki Versys 650 ist eine richtig gut gemachte Cross-Over Maschine für die lange Tour. Sie ist keine Angeberin, sondern bietet solide Kost zu einem sehr fairen Preis. Es gibt drei Varianten der Versys 650, die den Touring-Aspekt dieser Maschine unterstreichen. Im Vordergrund dieses Bikes stehen Komfort, aber auch Fahrspaß und auch sehr gute Reise-Qualitäten. Eines der vielleicht am meisten unterschätzten Bikes auf dem Markt.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Versys 650 neben so ziemlich allen anderen Kawas als Vorführer bereit und freut sich auf Probefahrer auf den schönen Landstraßen in Dithmarschen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.745€ + Überführung
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2007
  • Farben: rot, grün, schwarz

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Yamaha Tracer 7 GT vs. Kawasaki Versys 650 – welcher Allrounder passt besser?

Wenn zwei Reise- und Touren-orientierte Motorräder aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Vielmehr entscheidet sich im Alltag, wie sich ein Motorrad anfühlt: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf der Landstraße bei wechselndem Tempo und auf längeren Strecken, wenn Komfort und Stabilität wichtiger werden als maximale Agilität. Genau hier lohnt der Blick auf den Vergleich zwischen Yamaha Tracer 7 GT und Kawasaki Versys 650. Beide Modelle sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die ein vielseitiges Motorrad suchen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Grundidee im Vergleich: Tourenkomfort vs. bewährte Vielseitigkeit

Die Yamaha Tracer 7 GT ist als sportlich angehauchter Tourer gedacht, der mit einer deutlich tourentauglichen Ausstattung aufwartet. Die Kawasaki Versys 650 verfolgt ebenfalls den Allround-Ansatz, wirkt dabei aber oft „klassischer“ in der Art, wie sie ihre Stärken ausspielt: solide Fahrbarkeit, ein gut nutzbares Leistungsbild und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Yamaha zielt stärker auf Komfort und Ausstattung für längere Fahrten, während die Kawasaki häufig mit ihrem Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit und unkomplizierter Handhabung punktet.

Motor und Antrieb: Charakter und nutzbare Kraft

Beide Motorräder bewegen sich im Bereich der mittleren Hubraumklasse und sind damit prädestiniert für Touren, Pendeln und Wochenendtrips. Entscheidend ist jedoch, wie die Motoren die Leistung in der Praxis bereitstellen.

Yamaha Tracer 7 GT: Drehfreude mit tourentauglicher Abstimmung

Die Yamaha wirkt im Vergleich oft lebendiger, wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen oder das Tempo auf der Landstraße zu variieren. Das Leistungsbild ist so ausgelegt, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, aber dennoch das Gefühl bekommt, jederzeit reagieren zu können. Gerade bei Überholvorgängen oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven ist das ein Plus: Das Motorrad lässt sich dynamisch bewegen, ohne dass es unruhig wird.

Kawasaki Versys 650: gleichmäßige Kraft für entspanntes Fahren

Die Kawasaki spielt ihre Stärken häufig bei gleichmäßigem Tempo aus. Das Motorrad vermittelt den Eindruck, dass es für längere Strecken und flüssiges Fahren gemacht ist. Wer gerne konstant unterwegs ist, profitiert von einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Gleichzeitig bleibt das Fahrgefühl insgesamt eher ruhig und kontrolliert.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Yamaha wirkt tendenziell „sportlicher“ im Antritt und bei dynamischer Fahrweise. Die Kawasaki punktet eher mit einem entspannten, gutmütigen Charakter, der gerade im Alltag und auf längeren Touren angenehm ist.

Fahrwerk und Handling: Wie stabil ist der Tourenallrounder?

Im Vergleich entscheidet sich viel über das Zusammenspiel aus Federung, Geometrie und Reifen. Beide Motorräder sind auf Straße ausgelegt, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten.

Yamaha Tracer 7 GT: präziser, wenn es zügig wird

Die Yamaha zeigt im Alltag häufig eine klarere Rückmeldung, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn die Strecke kurviger wird. Das Motorrad lässt sich spürbar „führen“, ohne dass es sich dabei nervös anfühlt. Gerade auf Landstraßen wirkt die Abstimmung dadurch sehr stimmig: Man kann Linien halten, ohne ständig gegenlenken zu müssen.

Kawasaki Versys 650: souverän und gutmütig

Die Kawasaki fühlt sich oft besonders dann stark an, wenn die Fahrt nicht maximal sportlich sein soll. Das Fahrwerk wirkt auf vielen Strecken souverän und vermittelt Vertrauen, auch wenn die Straße mal unruhiger ist. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress, mehr Gelassenheit. Wer häufig pendelt oder Touren mit wechselndem Untergrund fährt, wird das als Vorteil wahrnehmen.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Yamaha wirkt tendenziell agiler und präziser bei zügiger Fahrweise. Die Kawasaki bietet dafür häufig ein besonders entspanntes Gesamtgefühl und kann mit ihrer gutmütigen Art überzeugen.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl vs. Reserven

Bremsen sind ein Thema, das man erst richtig schätzt, wenn es darauf ankommt. Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt und liefern eine solide Basis. Entscheidend ist, wie sich die Bremsleistung dosieren lässt und wie das System in kritischen Situationen reagiert.

Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha bietet häufig ein sehr direktes Bremsgefühl, das sich gut anfühlt, wenn man vorausschauend fährt oder in Kurven kontrolliert verzögert. Die Kawasaki wirkt dabei oft ebenso zuverlässig, aber mit einem etwas „ruhigeren“ Charakter in der Dosierung. Wer gerne sanft und gleichmäßig bremst, wird das mögen; wer sportlicher bremst, schätzt bei der Yamaha meist die unmittelbare Rückmeldung.

Elektronik und Assistenz: Komfort im Hintergrund

Bei modernen Motorrädern ist Elektronik mehr als nur „Gimmick“. Sie beeinflusst Fahrbarkeit, Sicherheit und auch den Stresslevel im Alltag.

Yamaha Tracer 7 GT: tourenorientierte Ausstattung

Die Yamaha ist als GT-Version klar auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das merkt man daran, dass die Elektronik und die Ausstattung stärker in Richtung Touren gehen. Das kann sich in einer insgesamt entspannteren Fahrweise widerspiegeln: weniger „Gedankenarbeit“, mehr Fokus auf Strecke und Rhythmus.

Kawasaki Versys 650: bewährtes Setup mit Fokus auf Fahrgefühl

Die Kawasaki setzt ebenfalls auf zeitgemäße Technik, wirkt aber im Gesamtpaket oft weniger „tourenüberladen“. Dadurch bleibt das Fahrgefühl häufig sehr direkt. Wer Elektronik eher als Unterstützung sieht und nicht als Hauptthema, findet hier oft einen stimmigen Kompromiss.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Yamaha punktet tendenziell mit einem stärker tourenorientierten Gesamtpaket. Die Kawasaki überzeugt eher durch ein unkompliziertes, direktes Setup.

Windschutz, Ergonomie und Alltag: Wer sitzt entspannter?

Gerade bei Touren wird Windschutz schnell zum Komfortfaktor. Auch die Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegt, sind entscheidend.

Yamaha Tracer 7 GT: mehr Komfort für lange Strecken

Die Yamaha ist als GT-Modell darauf ausgelegt, den Fahrer besser vor Wind und Wetter zu schützen. Das wirkt sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten aus. Dazu kommt eine Ergonomie, die eher auf „Tour statt nur Strecke“ ausgelegt ist: Man kann länger fahren, ohne dass sich der Körper schneller meldet.

Kawasaki Versys 650: aufrecht, alltagstauglich, unkompliziert

Die Kawasaki bietet eine Sitzposition, die vielen Fahrern entgegenkommt, die gerne aufrecht unterwegs sind. Das macht sie im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken oft besonders angenehm. Für längere Touren ist sie ebenfalls geeignet, aber der Fokus liegt eher auf dem unkomplizierten Fahrgefühl als auf maximalem Windschutz.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist häufig die bessere Wahl, wenn lange Strecken und Windschutz im Vordergrund stehen. Die Kawasaki spielt ihre Stärken eher im Alltag und bei häufig wechselnden Fahrprofilen aus.

Gepäck und Tourenzubehör: Wie flexibel ist das Setup?

Ein Tourenmotorrad zeigt sich daran, wie gut es sich mit Gepäck und Zubehör kombinieren lässt. Beide Modelle sind grundsätzlich dafür gemacht, aber sie unterscheiden sich in der Art, wie „ready“ sie für Touren wirken.

Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Vergleich oft wie ein Paket, das schneller in Richtung Reise geht. Die Kawasaki lässt sich ebenfalls gut ausrüsten, wirkt aber häufig etwas mehr wie ein Motorrad, das man nach und nach „tourentauglich“ macht.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Yamaha ist tendenziell die schnellere Lösung für Touren. Kawasaki ist oft die flexible Basis, die man nach eigenem Stil ausbaut.

Wirtschaftlichkeit und Alltag: Wartung, Nutzung, Kaufentscheidung

Auch wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht, spielt die Alltagstauglichkeit bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Dazu gehören Wartungsfreundlichkeit, Ersatzteilverfügbarkeit und das Gefühl, dass das Motorrad im Alltag „einfach funktioniert“.

Im Vergleich wirken beide Modelle grundsätzlich als vernünftige Kandidaten. Die Yamaha kann durch ihre GT-Ausrichtung und den Komfortfokus besonders für Vielfahrer interessant sein. Die Kawasaki ist oft attraktiv für alle, die ein bewährtes, unkompliziertes Gesamtpaket suchen und dabei Wert auf ein direktes Fahrgefühl legen.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Der Vergleich zwischen Yamaha Tracer 7 GT und Kawasaki Versys 650 lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf Windschutz, Komfort und eine tourenorientierte Ausstattung legt, wird mit der Yamaha meist schneller glücklich. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu handeln ist, sich ruhig und souverän anfühlt und dabei trotzdem genug Dynamik für Ausfahrten bietet, findet in der Kawasaki oft die passendere Wahl.

Typische Profile

  • Yamaha Tracer 7 GT: ideal für Tourenfahrer, die Komfort und Ausstattung priorisieren und gerne zügig unterwegs sind.
  • Kawasaki Versys 650: ideal für Alltags- und Wochenendfahrer, die ein unkompliziertes, gutmütiges Motorrad mit direktem Fahrgefühl suchen.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn Tourenkomfort, Windschutz und eine stärker tourenorientierte Gesamtwirkung im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn längere Strecken anstehen und das Motorrad auch bei zügiger Fahrweise präzise und souverän wirken soll. Wer häufig fährt, gerne entspannt ankommt und dabei nicht auf sportliche Dynamik verzichten möchte, findet in der Yamaha meist den runderen Ansatz.

Die Kawasaki Versys 650 punktet dagegen mit einem unkomplizierten, gutmütigen Charakter und einem Fahrgefühl, das im Alltag schnell vertraut wird. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Pendeln, Landstraße und entspannte Touren suchen und dabei Wert auf ruhige Dosierbarkeit sowie ein souveränes Gesamtpaket legen. Kurz gesagt: Yamaha für den Komfort- und Tourenfokus, Kawasaki für die entspannte Vielseitigkeit.

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