| UVP | 11.924 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr einfach zu fahrendes Motorrad
- perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
- sehr gute Reifen und Bremsen
- Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
- vernünftige Koffer bei der GT inklusive
- etwas teurer als Wettbewerber
- QuickShifter nur gegen Aufpreis
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-865 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 439 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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Yamaha Tracer 7 GT vs. Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die richtige Frage: Soll es eher ein vielseitiges Tourenpaket sein oder ein leichtes, agiles Naked Bike für den Alltag? Im Vergleich stehen die Yamaha Tracer 7 GT und die Kawasaki Z 500. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Spaß am Fahren haben – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Tracer 7 GT spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo längere Strecken, Komfort und eine durchdachte Ausstattung zählen. Die Z 500 punktet dagegen mit einem unkomplizierten, wendigen Charakter und einem klaren Fokus auf Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit.
Grundcharakter: Reiseorientiert vs. urban & agil
Die Yamaha Tracer 7 GT ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht. Das merkt man an der Auslegung: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch nach mehreren Stunden noch angenehm zu fahren ist. Der Aufbau zielt auf entspannteres Handling bei gleichzeitig souveränem Auftreten. Dazu passt, dass die Tracer 7 GT typischerweise mit mehr „Alltagskomfort“ wahrgenommen wird – etwa durch den Windschutz und die insgesamt tourentaugliche Ergonomie.
Die Kawasaki Z 500 dagegen ist ein Naked Bike mit Fokus auf Leichtigkeit und Direktheit. Das Fahrgefühl ist meist unmittelbarer, die Maschine wirkt „schlanker“ im Handling und eignet sich besonders für Stadtverkehr, enge Straßen und schnelle Richtungswechsel. Wer gern spontan fährt, kurze Strecken mag oder ein Motorrad sucht, das sich nicht nach „großer Tour“ anfühlen muss, findet in der Z 500 häufig die passende Basis.
Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem ein Unterschied im Einsatzprofil. Die Yamaha Tracer 7 GT ist so abgestimmt, dass sie auch bei längeren Fahrten ruhig und gleichmäßig wirkt. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus Ampeln besteht, sondern auch aus Landstraße und Autobahnabschnitten. Die Tracer 7 GT vermittelt dabei den Eindruck, dass sie „mitdenkt“: Gasannahme und Durchzug passen oft gut zusammen, sodass man nicht ständig im Drehzahlbereich arbeiten muss.
Die Kawasaki Z 500 setzt stärker auf ein agiles Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich schnell und kontrolliert anfühlt. Gerade im Stadtverkehr ist das ein Vorteil: Das Motorrad lässt sich zügig beschleunigen, ohne dass es sich überfordert oder „zu groß“ wirkt. Auf kurvigen Strecken kann das besonders Spaß machen, weil das Bike schnell auf Eingaben reagiert und man eher das Fahrgefühl als das „Durchziehen“ im Vordergrund hat.
Stärken & Schwächen im Motorvergleich
- Tracer 7 GT: Stärken liegen in der tourentauglichen Charakteristik und dem ruhigen, gleichmäßigen Vorankommen. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf maximaler „Naked-Direktheit“ liegt, sondern auf Komfort und Langstreckenroutine.
- Z 500: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem unmittelbaren Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Strecken oder bei hohem Tempo das „Reisegefühl“ weniger im Vordergrund steht als bei der Tracer 7 GT.
Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Im Fahrwerksvergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Tourer- und Naked-Konzept. Die Yamaha Tracer 7 GT ist auf ein souveränes Fahrverhalten ausgelegt, das auch bei wechselnden Bedingungen angenehm bleibt. Gerade auf längeren Strecken hilft die Abstimmung dabei, dass das Motorrad nicht ständig „neu“ sortiert werden muss. Das gibt Sicherheit – besonders dann, wenn der Verkehr dichter wird oder die Straße unruhiger ist.
Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen oft leichter und „nerviger“ im positiven Sinn: Sie lässt sich zügig in Schräglage bringen und vermittelt ein direktes Feedback. In der Stadt und auf kurvigen Landstraßen ist das ein echter Vorteil, weil man schneller zwischen Fahrmanövern wechseln kann. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man bei sehr langen Autobahnabschnitten oder bei starkem Wind weniger den Komfortfokus spürt als bei der Tracer 7 GT.
Bremsen & Fahrstabilität
Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie im Alltag zuverlässig funktionieren. Im Vergleich fällt jedoch auf, dass die Tracer 7 GT durch ihren tourorientierten Anspruch häufig als „gelassener“ wahrgenommen wird: Das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Bremsgefühl wirkt auf längeren Strecken oft harmonisch. Die Z 500 punktet dagegen mit einem klaren, gut dosierbaren Bremsgefühl, das zum agilen Fahrstil passt. Wer häufig stop-and-go fährt oder oft in kurzen Abständen bremsen muss, profitiert von der einfachen, intuitiven Bedienbarkeit.
Ergonomie & Sitzposition: Windschutz und Alltagskomfort
Ein großer Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt im Komfortpaket. Die Yamaha Tracer 7 GT ist mit einem stärkeren Fokus auf Windschutz und entspannterer Haltung konstruiert. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn die Fahrt länger dauert oder wenn die Wetterlage nicht ideal ist. Die Maschine wirkt dann weniger wie ein „Sportgerät“, sondern eher wie ein zuverlässiger Begleiter, der auch nach mehreren Stunden noch Spaß macht.
Die Kawasaki Z 500 setzt auf eine aufrechtere, nakedtypische Sitzposition. Das ist im Stadtverkehr angenehm, weil man den Überblick behält und sich schnell bewegen kann. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft genau richtig. Bei längeren Touren kann die fehlende Tourenverkleidung jedoch stärker spürbar werden – vor allem dann, wenn Wind und Wetter eine größere Rolle spielen.
Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Tracer 7 GT ist stärker auf „mitnehmen und losfahren“ ausgelegt. Dazu passt, dass sie häufig als Motorrad wahrgenommen wird, das man ohne großen Aufwand für Touren nutzen kann. Der Windschutz, die tourentaugliche Ergonomie und die insgesamt stimmige Ausstattung machen sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche gern längere Strecken fahren.
Die Z 500 ist dagegen oft die Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert anfühlt und nicht zu viel „Technik drumherum“ in den Vordergrund stellt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man bewusst auf ein schlankes Setup setzt und das Motorrad vor allem als Spaßgerät für Stadt und Landstraße nutzt.
Stärken & Schwächen in der Praxis
- Tracer 7 GT: Stärken liegen in Komfort, Windschutz und dem tourorientierten Gesamtpaket. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Vergleich zur Z 500 weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es rein um urbane Spontanfahrten geht.
- Z 500: Stärken liegen in der Agilität, der einfachen Handhabung und dem klaren Naked-Charakter. Schwäche kann sein, dass der Komfortfokus für lange Strecken nicht so stark ausfällt wie bei der Tracer 7 GT.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Yamaha Tracer 7 GT ist besonders passend, wenn Touren und längere Fahrten einen großen Anteil am Fahralltag haben. Wer gern entspannt unterwegs ist, Wind und Wetter weniger „direkt“ spüren möchte und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch wenn der Anspruch nicht nur „von A nach B“ lautet, sondern der Weg selbst zählt, spielt die Tracer 7 GT ihre Stärken aus.
Die Kawasaki Z 500 ist dagegen eine sehr gute Wahl, wenn das Motorrad vor allem für Stadt, kurze bis mittlere Strecken und kurvige Landstraßen genutzt wird. Wer ein leicht zu beherrschendes, direkt reagierendes Naked Bike sucht und dabei Wert auf unkompliziertes Handling legt, wird mit der Z 500 häufig schnell warm. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die gern häufig die Richtung wechseln, profitieren vom agilen Charakter.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl für alle, die ein tourorientiertes Motorrad suchen: mehr Komfort, spürbar mehr Windschutz und ein Gesamtpaket, das längere Strecken deutlich entspannter macht. Wer regelmäßig unterwegs ist, auch wenn die Fahrt mal länger dauert, bekommt hier ein stimmiges Motorrad, das Stabilität und Alltagstauglichkeit gut verbindet.
Die Kawasaki Z 500 passt am besten, wenn Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen: urbaner Alltag, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken profitieren von der leichten, wendigen Art. Wer ein Naked Bike möchte, das schnell zu fahren ist und sich unkompliziert anfühlt, findet in der Z 500 einen sehr passenden Begleiter.
Kurz gesagt: Tracer 7 GT für Tourenkomfort und souveräne Langstrecke – Z 500 für Wendigkeit, Spaß im Alltag und ein direktes Fahrgefühl.