| UVP | 11.924 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 25.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- sehr einfach zu fahrendes Motorrad
- perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
- sehr gute Reifen und Bremsen
- Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
- vernünftige Koffer bei der GT inklusive
- etwas teurer als Wettbewerber
- QuickShifter nur gegen Aufpreis
- Leistung
- Details
- Sitzkomfort
- präzises Fahrwerk
- Schräglagenfreiheit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-865 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
| Gewicht | 294 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 750 | mm |
| Höhe | 1.066 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 439 | km |
| Leistung | 167 PS bei 6.000 U/Min | |
| Drehmoment | 221 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!
Fazit - was bleibt hängen
Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.
Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?
Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Yamaha Tracer 7 GT vs Triumph Rocket 3 GT: Vergleich im Motorradtest
Wer zwei so unterschiedliche Motorräder nebeneinander betrachtet, bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie verschieden „GT“ im Alltag interpretiert werden kann. Die Yamaha Tracer 7 GT steht für einen modernen, alltagstauglichen Touring-Ansatz: sportlich genug für flotte Landstraßen, komfortabel genug für längere Strecken. Die Triumph Rocket 3 GT geht dagegen einen ganz eigenen Weg: deutlich mehr „Big-Bike“-Charakter, viel Drehmoment und ein Fahrgefühl, das weniger nach Kompromiss und mehr nach Dominanz klingt. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus abgeleitet, wo die Stärken liegen und wo man genauer hinschauen sollte.
Grundidee: Touring mit Charakter vs. Touring mit Alltagsfokus
Yamaha Tracer 7 GT – vielseitig und ausgewogen
Die Tracer 7 GT wirkt wie ein Motorrad, das man nicht „nur“ für die nächste Urlaubsreise kauft, sondern für den Alltag, für Wochenendtouren und für alles dazwischen. Die Kombination aus Touring-Ausstattung und einem eher handlichen Gesamtpaket macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht immer planbar sind: mal Stadt, mal Landstraße, mal Autobahnanteil. Die aufgelisteten Werte unterstreichen diesen Ansatz: Der Fokus liegt auf einem stimmigen Verhältnis aus Leistung, Fahrbarkeit und Komfort.
Triumph Rocket 3 GT – souverän, kräftig, besonders
Die Rocket 3 GT ist dagegen ein Motorrad, das man spürt, bevor man es wirklich „ausfährt“. Die aufgelisteten Leistungsdaten und insbesondere die Drehmoment-Orientierung zeigen klar: Hier geht es um Durchzug und eine Art von Kraft, die nicht erst bei hohen Drehzahlen „startet“, sondern schon im Alltag präsent ist. Das spiegelt sich auch im Touring-Anspruch wider: GT heißt nicht nur Windschutz und Komfort, sondern auch die Fähigkeit, lange Strecken entspannt zu absolvieren – und dabei jederzeit Reserven zu haben.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag übersetzen
Leistung und Drehmoment im Vergleich
Wenn man die aufgelisteten Werte beider Motorräder gegenüberstellt, wird der Unterschied schnell sichtbar: Die Tracer 7 GT zielt eher auf ein dynamisches, drehfreudiges Fahrprofil, während die Rocket 3 GT stärker auf „Kraft von unten“ und souveränen Schub setzt. Das hat Folgen für die Fahrweise: Auf der Tracer 7 GT fühlt sich zügiges Fahren oft wie ein Zusammenspiel aus Gas, Schräglage und Timing an. Auf der Rocket 3 GT steht dagegen der Moment im Vordergrund, in dem man einfach beschleunigt – und das Motorrad die Situation mit viel Drehmoment entspannt löst.
Charakter auf Landstraße und Autobahn
Auf der Landstraße spielt die Tracer 7 GT ihre Stärke aus: Sie wirkt leichter zu dosieren, unterstützt ein aktives Fahren und bleibt auch bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm kontrollierbar. Die Rocket 3 GT kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf dem „Ankommen“: Beschleunigung, Stabilität und das Gefühl, dass das Motorrad auch bei höheren Lastwechseln ruhig bleibt. Auf Autobahnabschnitten zeigt sich der Touring-Gedanke beider Modelle – allerdings mit unterschiedlicher Philosophie: Die Tracer 7 GT überzeugt eher durch Ausgewogenheit, die Rocket 3 GT durch Kraftreserven und Gelassenheit.
Fahrkomfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit
Sitzposition und Handling
Die aufgelisteten Daten zur Sitzhöhe und zum Gesamtkonzept deuten darauf hin, dass die Tracer 7 GT eher auf „komfortabel, aber nicht zu schwerfällig“ ausgelegt ist. Das macht sie interessant, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad im Alltag öfter rangiert werden muss. Die Rocket 3 GT wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man mit Selbstverständlichkeit bewegt, aber bei dem die Größe und das Gewicht spürbarer werden können – dafür belohnt es mit einem sehr souveränen Fahrgefühl, sobald man in Fahrt ist.
Windschutz und Langstreckenkomfort
Beide Modelle sind als GT ausgelegt, und die aufgelisteten Touring-Elemente (z. B. Windschutz und Komfortdetails) zeigen, dass der Fokus auf reduziertem Stress bei längeren Fahrten liegt. Die Tracer 7 GT wirkt dabei wie die „Allround“-Lösung: angenehm für wechselnde Wetterlagen und für Fahrer, die nicht nur geradeaus unterwegs sind. Die Rocket 3 GT spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man viel Strecke am Stück fährt und dabei ein ruhiges, kraftvolles Tempo bevorzugt.
Ausstattung und Elektronik: Was die Werte über den Anspruch verraten
Assistenzsysteme und Fahrmodi
Die aufgelisteten Elektronik- und Assistenzwerte machen deutlich, dass beide Motorräder modern ausgestattet sind. Der Unterschied liegt weniger darin, ob Elektronik vorhanden ist, sondern wie sie das Fahrprofil unterstützt: Die Tracer 7 GT wirkt darauf ausgelegt, das Fahren in unterschiedlichen Situationen leicht zugänglich zu machen – vom entspannten Cruisen bis zum sportlicheren Landstraßen-Tempo. Die Rocket 3 GT ergänzt das durch ein Setup, das die Kraft kontrollierbar macht und das Motorrad auch dann stabil wirken lässt, wenn man zügig unterwegs ist.
Bedienung und Praxisnutzen
Im Alltag zählt, wie schnell man sich zurechtfindet. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails sprechen bei der Tracer 7 GT für eine klare, nutzerorientierte Touring-Logik: schnell einstellbar, gut integrierbar in den Fahralltag. Bei der Rocket 3 GT steht stärker der „Premium-Touring“-Gedanke im Vordergrund: viel Komfort, viel Charakter, und eine Elektronik, die das große Drehmoment in ein kontrolliertes Fahrgefühl übersetzt.
Bremsen, Fahrwerk und Reifen: Vergleich der Stabilität
Bremsleistung und Dosierbarkeit
Die aufgelisteten Bremsdaten und das Gesamtpaket deuten darauf hin, dass beide Motorräder auf sicheres Tempo ausgelegt sind. Die Tracer 7 GT wirkt dabei tendenziell auf präzise Dosierung und sicheres Ansprechverhalten ausgelegt – passend zu ihrem eher „sportlich-tourenden“ Charakter. Die Rocket 3 GT profitiert von ihrer Kraft und dem Touring-Anspruch: Die Bremsanlage muss das hohe Beschleunigungsgefühl zuverlässig in kontrollierte Verzögerung übersetzen. Genau das ist im Alltag entscheidend, wenn man häufig aus dem Tempo heraus beschleunigt und dann zügig wieder stabil abbremsen möchte.
Fahrwerk und Fahrverhalten
Beim Fahrwerk zeigt sich in den aufgelisteten Werten vor allem der Unterschied in der Zielsetzung: Die Tracer 7 GT wirkt wie ein Motorrad, das Unebenheiten und wechselnde Strecken gut „mitmacht“, ohne dass man ständig nachregeln muss. Die Rocket 3 GT zielt stärker auf Stabilität und Ruhe bei höheren Geschwindigkeiten und auf ein souveränes Gefühl bei längeren Etappen. Wer häufig kurvige Strecken fährt, wird die Tracer 7 GT oft als agiler empfinden. Wer viel Autobahn oder lange Landstraßenabschnitte fährt, wird die Rocket 3 GT eher als „entspannt durchziehend“ erleben.
Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Reichweite im Denken
Gepäck und Touring-Setup
Die aufgelisteten Touring-Details lassen erkennen, dass beide Modelle für längere Touren gedacht sind. Die Tracer 7 GT wirkt dabei wie die pragmatische Wahl, wenn Gepäck und Alltag zusammenpassen sollen: ein Motorrad, das man nicht nur für die große Reise nutzt, sondern auch für regelmäßige Ausfahrten. Die Rocket 3 GT ist ebenfalls klar auf Tour ausgelegt, aber mit einem stärkeren Fokus auf Komfort und „großes“ Fahrgefühl – ideal, wenn das Motorrad die Reise nicht nur ermöglicht, sondern aktiv angenehm macht.
Alltagstauglichkeit und Nutzungsprofil
Die Unterschiede in den aufgelisteten Daten (z. B. Gewicht, Leistungscharakter und Fahrgefühl) führen zu unterschiedlichen Nutzungsprofilen. Die Tracer 7 GT ist besonders passend, wenn das Motorrad oft „kurz und spontan“ genutzt wird. Die Rocket 3 GT passt besser zu Fahrern, die bewusst längere Strecken planen und dabei vor allem Durchzug, Ruhe und Reserven schätzen.
Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich der Stärken
Stärken der Yamaha Tracer 7 GT
- Ausgewogenes Touring-Konzept: Die aufgelisteten Werte wirken wie ein Paket für vielseitige Einsätze.
- Agiles Fahrgefühl: Besonders auf Landstraßen und bei wechselnden Situationen.
- Komfort ohne „zu viel Motorrad“: Für viele Fahrer leichter im Alltag zu handhaben.
Schwächen bzw. Grenzen der Yamaha Tracer 7 GT
- Weniger „Big-Power“-Charakter: Wer vor allem Drehmoment-Überlegenheit sucht, wird die Rocket 3 GT stärker fühlen.
- Touring-Fokus, aber nicht „maximal“: Für sehr schwere Langstreckenansprüche kann das Setup je nach Fahrstil weniger „dominant“ wirken.
Stärken der Triumph Rocket 3 GT
- Außergewöhnlicher Motorcharakter: Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte übersetzen sich in souveränen Schub.
- Stabilität auf langen Strecken: Touring-Anspruch wird durch das Gesamtpaket unterstützt.
- Kontrollierte Kraft durch Elektronik: Moderne Systeme helfen, das Potenzial nutzbar zu machen.
Schwächen bzw. Grenzen der Triumph Rocket 3 GT
- Mehr „Gewicht im Gefühl“: Im Alltag und bei engen Situationen kann das spürbarer sein.
- Charakter ist nicht für jeden: Wer ein leichtfüßiges, drehfreudiges Fahrprofil sucht, findet in der Tracer 7 GT oft die passendere Richtung.
Für wen welches Motorrad besser passt
Yamaha Tracer 7 GT – die passende Wahl für…
Die Tracer 7 GT ist besonders geeignet, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Alltag und Tour verbindet. Wer häufig unterwegs ist, gern flexibel bleibt und auf Landstraßen ein Motorrad möchte, das sich gut dosieren lässt, wird mit der Yamaha sehr zufrieden sein. Auch für Fahrer, die Komfort möchten, ohne dass das Motorrad sich „zu groß“ anfühlt, ist sie eine starke Option.
Triumph Rocket 3 GT – die passende Wahl für…
Die Rocket 3 GT ist ideal, wenn Durchzug, Reserven und ein markanter Motorcharakter im Vordergrund stehen. Wer lange Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und das Gefühl liebt, dass das Motorrad jede Situation mühelos löst, findet in der Triumph die passende Bühne. Auch für Fahrer, die Touring als „großes Erlebnis“ verstehen, ist die Rocket 3 GT besonders reizvoll.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 7 GT gewinnt vor allem dort, wo Vielseitigkeit zählt: Sie wirkt wie ein Touring-Motorrad, das im Alltag funktioniert und auf Landstraßen Spaß macht, ohne den Komfortgedanken zu vernachlässigen. Die Triumph Rocket 3 GT spielt ihre Stärken stärker in der „großen“ Kategorie aus: Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte übersetzen sich in ein souveränes, kraftbetontes Fahrgefühl, das besonders auf langen Strecken und bei zügiger Fahrweise überzeugt. Wer ein ausgewogenes Gesamtpaket sucht, ist mit der Yamaha oft besser bedient. Wer dagegen vor allem Charakter, Durchzug und Touring-Ruhe mit viel Reserven möchte, trifft mit der Triumph die passendere Wahl.