UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 20.094 €
Baujahr von 2013 bis 2021
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Ein Schiff wird kommen
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Durchzugskraft
  • Langstreckentauglichkeit
Kontra:
  • Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm
Gewicht275kg
Radstand1.545mm
Länge2.230mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.298ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km
Leistung144 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment134 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt25Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartBrücken

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

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Yamaha Tracer 7 GT vs Yamaha FJR 1300 AE: Vergleich für Touren, Alltag und Langstrecke

Wenn zwei Yamaha-Modelle aufeinandertreffen, die beide für Touren stehen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt wie die moderne Allround-Lösung: agil, vielseitig und mit Fokus auf Fahrspaß auch abseits der klassischen Fernreise. Die Yamaha FJR 1300 AE dagegen ist der Inbegriff des großen Sporttourers. Sie zielt auf souveräne Langstreckenleistung, hohen Komfort und eine entspannte Reisehaltung.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Komfort, Elektronik und Praxisnutzen unterscheiden. Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Modelle nicht isoliert betrachtet, sondern gegeneinander eingeordnet – damit klar wird, welches Motorrad in welcher Situation die besseren Karten hat.

Grundcharakter: Allround-Tourer vs. großer Sporttourer

Die Tracer 7 GT ist vom Konzept her näher an einem Reiseenduro-Ansatz: Sie soll sich im Alltag leicht anfühlen, auf Landstraßen lebendig reagieren und trotzdem genug Ausstattung für längere Touren mitbringen. Die FJR 1300 AE ist dagegen deutlich stärker auf „große Bühne“ ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für lange Autobahnabschnitte, zügiges Cruisen und entspannte Kilometer.

Schon daraus ergibt sich ein typischer Unterschied: Während die Tracer 7 GT eher „mitfährt“ und sich an die jeweilige Straße anpasst, übernimmt die FJR 1300 AE stärker die Rolle des Reisemotorrads, das Tempo und Komfort über weite Strecken stabil hält.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. souveräne Kraftentfaltung

Im Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein klarer Charakterunterschied. Die Yamaha Tracer 7 GT setzt auf einen Motor, der in der Praxis vor allem durch seine Alltagstauglichkeit und harmonische Drehfreude überzeugt. Die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen dafür, dass die Tracer 7 GT besonders dann glänzt, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Einfädeln und dynamisches Fahren auf Landstraßen gefragt sind.

Die Yamaha FJR 1300 AE bringt dagegen die Art von Kraft, die man vor allem auf langen Strecken spürt: Die im Vergleich aufgeführten Leistungs- und Drehmomentwerte sind deutlich auf Durchzug und Konstanz ausgelegt. Dadurch wirkt die FJR 1300 AE auch bei höheren Geschwindigkeiten gelassener und ermöglicht entspanntes Fahren, ohne ständig in den Drehzahlbereich „arbeiten“ zu müssen.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

Tracer 7 GT – Stärke: lebendiger Antritt und ein Fahrgefühl, das sich schnell „leicht“ anfühlt. Tracer 7 GT – Schwäche: wer ausschließlich auf maximale Langstreckenruhe und starken Durchzug bei konstantem Tempo setzt, wird die FJR 1300 AE als konsequenteren Reisekomforterleben.

FJR 1300 AE – Stärke: kraftvolle, gleichmäßige Leistungsentfaltung für lange Etappen. FJR 1300 AE – Schwäche: das größere, sporttourer-orientierte Konzept kann im engen Stadtverkehr oder bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „handlich“ wirken als die Tracer 7 GT.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen Agilität und Stabilität. Die Tracer 7 GT ist darauf ausgelegt, sich auf wechselnden Strecken schnell zu bewegen: Landstraße, kurvige Abschnitte und auch mal ein weniger perfekter Belag sollen gut funktionieren. Die im Vergleich genannten Fahrwerkswerte und die Auslegung zielen auf ein Motorrad, das sich kontrolliert und dynamisch anfühlt.

Die FJR 1300 AE ist dagegen stärker auf Geradlinigkeit und Langstreckenstabilität ausgelegt. Die im Vergleich aufgeführten Werte deuten auf ein Setup hin, das bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten Ruhe vermittelt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke „lang und gleichmäßig“ wird.

Praxis: Wann welches Handling überzeugt

Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen pendelt, profitiert von der Tracer 7 GT-Art zu fahren. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, wird die FJR 1300 AE als deutlich entspannter empfinden – vor allem, wenn Wind, Tempo und Fahrbahnunruhe eine Rolle spielen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Im Vergleich der Bremswerte wird deutlich, dass beide Motorräder auf sicheres Fahren ausgelegt sind. Die Tracer 7 GT wirkt dabei wie das Motorrad, das im Alltag und auf kurvigen Strecken mit guter Dosierbarkeit überzeugt. Die FJR 1300 AE setzt stärker auf das Gefühl von „immer genug Reserve“, besonders wenn es um zügiges Anbremsen aus höheren Geschwindigkeiten geht.

Wichtig ist: Nicht nur die reinen Zahlen zählen, sondern wie sich die Bremsleistung im Zusammenspiel mit dem Fahrwerk anfühlt. Beide Modelle sind auf Touren ausgelegt, aber die FJR 1300 AE spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn lange Abschnitte und höhere Reisegeschwindigkeiten dominieren.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Reisefokus

Bei der Elektronik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Tracer 7 GT bringt moderne Assistenz- und Fahrmodi-Ansätze mit, die das Motorrad im Alltag leicht zugänglich machen. Die im Vergleich genannten Elektronik-Features zielen darauf, das Fahren zu vereinfachen und die Abstimmung je nach Situation anzupassen.

Die FJR 1300 AE geht noch stärker in Richtung Reiseunterstützung. Die im Vergleich aufgeführten Werte und Ausstattungsdetails deuten auf ein Paket hin, das besonders auf Komfort, Stabilität und entspannte Kontrolle ausgelegt ist. Gerade auf langen Strecken ist das ein echter Vorteil, weil es die Konzentration reduziert und das Motorrad „mitdenkt“.

Stärken und Schwächen der Elektronik

Tracer 7 GT – Stärke: Elektronik, die das Motorrad alltagstauglich und flexibel macht. Tracer 7 GT – Schwäche: wer ein Maximum an Reise-„Komfortautomatik“ erwartet, findet in der FJR 1300 AE die konsequentere Ausrichtung.

FJR 1300 AE – Stärke: Reiseorientierte Unterstützung für lange Etappen. FJR 1300 AE – Schwäche: wer vor allem kurze Strecken fährt und das Motorrad häufig im engen Umfeld bewegt, braucht nicht zwingend den vollen Reiseumfang.

Komfort und Windschutz: Unterschiedliche Zielgruppen

Beim Komfort ist der Vergleich besonders aussagekräftig. Die Tracer 7 GT ist so konzipiert, dass sie auf Touren angenehm bleibt, aber dennoch nicht den Charakter eines „großen“ Reisemotorrads komplett annimmt. Die im Vergleich genannten Werte zu Sitz- und Ergonomie-Parametern sowie der Windschutz-Ansatz sprechen dafür, dass die Tracer 7 GT vor allem für Fahrerinnen und Fahrer interessant ist, die regelmäßig fahren und dabei nicht nur „durchkommen“, sondern auch genießen wollen.

Die FJR 1300 AE ist dagegen klar auf Langstreckenkomfort getrimmt. Die im Vergleich aufgeführten Komfort- und Windschutzwerte deuten auf ein Motorrad hin, das den Fahrer spürbar entlastet – vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Autobahnfahrten. Das macht die FJR 1300 AE besonders attraktiv für Menschen, die Touren planen und dabei möglichst wenig „Fahrtstress“ erleben möchten.

Alltag vs. Reise: Wo der Komfort kippt

Die Tracer 7 GT ist oft die bessere Wahl, wenn Touren spontan entstehen und das Motorrad auch im Alltag überzeugen soll. Die FJR 1300 AE ist die passendere Wahl, wenn Touren ein fester Bestandteil sind und der Fokus auf entspanntem Kilometerfressen liegt.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Nutzwert

Reisetauglichkeit zeigt sich nicht nur in der Ausstattung, sondern auch darin, wie gut das Motorrad mit Gepäck und unterschiedlichen Strecken klarkommt. Im Vergleich wird deutlich, dass die FJR 1300 AE stärker auf das „voll beladen und los“-Prinzip ausgelegt ist. Die Tracer 7 GT kann ebenfalls tourentauglich sein, wirkt aber konzeptionell eher wie ein Motorrad, das flexibel bleibt und nicht zwingend auf maximalen Reisestandard reduziert werden muss.

Auch die im Vergleich genannten Werte zu Praxisparametern (wie Fahrbarkeit, Ergonomie und Gesamtpaket) sprechen dafür, dass die FJR 1300 AE besonders dann punktet, wenn längere Strecken mit Gepäck und möglicherweise wechselnden Bedingungen anstehen.

Wirtschaftlichkeit und Wartungsgefühl: Zwei Philosophien

Bei Verbrauch und Wartungsaspekten lässt sich im Vergleich vor allem eine Tendenz erkennen: Die Tracer 7 GT wirkt als Motorrad, das im Alltag und auf gemischten Strecken oft effizient und unkompliziert zu nutzen ist. Die FJR 1300 AE ist dafür gemacht, viel Strecke zu machen und dabei Komfort zu liefern – das kann sich in der Praxis auch in einem anderen Nutzungsprofil widerspiegeln.

Wichtig ist: Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Fahrstil ab. Trotzdem zeigt der Vergleich, dass die Tracer 7 GT eher für „viel fahren, aber variabel“ steht, während die FJR 1300 AE eher für „lange Touren, gleichmäßiges Tempo“.

Welche Schwächen fallen im Vergleich auf?

Jedes Motorrad hat Grenzen. Bei der Tracer 7 GT ist die Grenze meist dort, wo maximale Langstreckenruhe und ein sehr konsequenter Sporttourer-Charakter gefragt sind. Wer sehr lange Autobahnabschnitte fährt oder besonders viel Wert auf maximalen Windschutz legt, wird die FJR 1300 AE als stimmiger empfinden.

Bei der FJR 1300 AE liegt die Grenze eher im „zu viel Motorrad“ für sehr enge, spontane Fahrten. Wer überwiegend kurze Strecken fährt, häufig rangiert oder das Motorrad als agiles Alltagsgerät nutzt, kann die sporttourer-typische Größe und den Reisefokus als weniger passend erleben.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Tourenmotorrad suchen: dynamisch auf Landstraßen, komfortabel genug für längere Ausflüge und im Alltag spürbar handlicher. Der Vergleich der Motor- und Fahrwerkswerte zeigt, dass die Tracer 7 GT besonders dann überzeugt, wenn Fahrspaß und Flexibilität im Vordergrund stehen und Touren nicht nur aus Autobahn bestehen.

Die Yamaha FJR 1300 AE passt dagegen am besten zu Menschen, die regelmäßig lange Strecken fahren und dabei maximalen Reisekomfort möchten. Die im Vergleich gegenübergestellten Leistungs-, Komfort- und Elektronikwerte sprechen klar für ein Motorrad, das Stabilität, Durchzug und Entspannung über viele Kilometer liefert. Wer häufig plant, packt ein und fährt „weit“, bekommt mit der FJR 1300 AE das konsequentere Sporttourer-Paket.

Kurz gesagt: Tracer 7 GT für vielseitige Touren und agiles Fahren, FJR 1300 AE für große Reisen, ruhiges Cruisen und Komfort als Priorität.

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