| UVP | 19.249 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 16.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Wahnsinns-Ausstattung
- strammer Motor
- Sound von fauchend bis schreiend
- sehr gutes semiaktives Fahrwerk
- einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
- absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
- Automatik-Modus mit Schwächen
- technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.256 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Luft-/ölgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft/Ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 109 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 115 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 304 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | direkt angelenktes, wegabhängig gedämpftes Zentralfederbein, Federbasis einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 -21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, axial verschraubt, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Brembo 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.
Fazit
Die neue BMW R12 G/S schafft den Spagat zwischen Retro-Optik und moderner Technik spielerisch. Sie fährt sich sehr entspannt, kann aber auch kraftvoll nach vorne spurten und erfreut den Fahrer / die Fahrerin mit wunderbarer Boxer-Romantik - so wie es die modernen 1300er Boxer leider nicht mehr hinbekommen.Etwas doof finden wir, dass die Reise-Tugenden bzw. die Möglichkeiten für Koffer oder sonstiges Gepäck-Gedöns von BMW eher unterbelichtet umgesetzt wurden. Die G/S will mit ihren langen Federwegen und dem 21 Zöller aber sowieso eher ins Gelände als ans Nordkap. Und genau danach fühlt sie sich auch an. Trotzdem ist sie auch was für normale Straßenfahrer wie mich. Ich bin verliebt.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf der Autobahn A7 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) vs. BMW R 12 GS – Motorradvergleich für Touren und Abenteuer
Wer sich zwischen der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) und der BMW R 12 GS entscheiden möchte, steht vor zwei sehr unterschiedlichen Konzepten. Beide Motorräder sind auf das ausgelegt, was viele im Alltag und auf längeren Touren suchen: souveräne Performance, viel Elektronik und ein Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern noch Spaß macht. Gleichzeitig unterscheiden sich die Schwerpunkte spürbar. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie wirken sich die jeweiligen Stärken und Schwächen auf die Praxis aus – auf der Straße, auf langen Etappen und dort, wo der Weg nicht nur asphaltiert ist?
Grundidee im Vergleich: Sporttourer-Feeling vs. GS-Charakter
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist im Kern ein tourentauglicher Sportler mit Adventure-Appeal. Der Fokus liegt auf einem dynamischen, gutmütigen Fahrstil, der sich sowohl zügig als auch entspannt fahren lässt. Die Ausstattung zielt klar auf Komfort und Alltagstauglichkeit: Windschutz, Ergonomie und die Art, wie das Motorrad die Leistung nutzbar macht, sind auf lange Strecken ausgelegt.
Die BMW R 12 GS steht dagegen stärker für den typischen GS-Ansatz: ein Motorrad, das sich als Reisegerät genauso wohlfühlt wie auf wechselndem Untergrund. Der Charakter ist weniger „sportlich im engen Sinn“, sondern eher „abenteuerorientiert“ – mit einer Fahrweise, die auf Stabilität, Kontrolle und ein sicheres Gefühl setzt. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, spielt der GS-Anspruch seine Vorteile aus.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied im Fahrgefühl. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das Leistung schnell verfügbar macht und dabei eine sehr gleichmäßige Linie hält. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, überholt oder das Tempo in Wellen angepasst wird. Die Abstimmung unterstützt ein flüssiges Fahren, ohne dass ständig „nachgedacht“ werden muss.
Die BMW R 12 GS spielt ihre Stärken häufig dort aus, wo Traktion und Dosierbarkeit wichtiger sind als reines Tempo. Die Art, wie die Leistung anliegt, wirkt kontrolliert und lässt sich gut dosieren – ein Vorteil, wenn die Straße rutschig ist oder wenn auf Schotter und unebenem Untergrund das Tempo ohnehin moderat bleibt. Für viele ist genau das der Punkt: nicht nur schnell sein, sondern jederzeit souverän bleiben.
Getriebe und Schaltgefühl: Y-AMT als Komfortfaktor
Ein großer Praxisunterschied ist die Y-AMT-Ausstattung der Yamaha. Das Automatik- bzw. Assistenzkonzept reduziert die mentale Last im Stadtverkehr und auf langen Touren, vor allem bei häufigem Stop-and-go oder bei entspannter Fahrweise. Wer Wert auf Komfort legt, profitiert spürbar davon, dass das Motorrad die Schaltarbeit übernimmt und der Fokus auf Linie, Blick und Fahrbahn bleibt.
Die BMW setzt dagegen auf ein klassischeres Fahrkonzept. Das kann für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die das Motorrad bewusst „mit dem eigenen Rhythmus“ bewegen möchten. Gerade auf kurvigen Strecken oder beim aktiven Herausbeschleunigen kann das Schalten ein Teil des Fahrspaßes sein. Wer dagegen möglichst wenig Handarbeit möchte, wird die Yamaha als entspannter empfinden.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Handling zeigen sich beide Motorräder als tourentauglich, aber mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt oft agil genug, um auch auf kürzeren Strecken zügig zu fahren, ohne dass sie dabei „nervös“ wird. Gleichzeitig bleibt sie auf langen Etappen ruhig, was besonders bei wechselndem Tempo und Winddruck auf der Autobahn wichtig ist.
Die BMW R 12 GS vermittelt dagegen häufig mehr „GS-Sicherheit“: Das Motorrad steht stabil, federt souverän und lässt sich auch dann gut kontrollieren, wenn die Straße nicht perfekt ist. Auf Schotter, Kopfsteinpflaster oder unebenem Asphalt fühlt sich die BMW oft wie ein Reisegerät an, das nicht sofort aus dem Konzept gerät.
Ergonomie und Sitzposition
Beide Modelle sind so ausgelegt, dass längeres Fahren angenehm bleibt. Die Yamaha punktet dabei häufig mit einer sehr alltagstauglichen Sitzhaltung, die sportliche Elemente mit Komfort kombiniert. Die BMW setzt stärker auf eine aufrechte, reisetaugliche Position, die das Gefühl von Kontrolle und Übersicht unterstützt. Wer viel im Stehen oder auf unebenem Untergrund unterwegs ist, wird die BMW oft als natürlicher empfinden.
Elektronik und Assistenz: Komfort auf Knopfdruck
In Sachen Elektronik bewegen sich beide Motorräder auf einem hohen Niveau. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) bietet Fahrmodi und ein Setup, das sich auf unterschiedliche Situationen anpassen lässt. Das hilft besonders, wenn die Strecke wechselt: von flüssiger Landstraße zu wechselhaftem Wetter oder zu ruhigerem Cruisen. Die Bedienung wirkt dabei darauf ausgelegt, dass man schnell zu einem passenden Setup findet, ohne lange Menüs zu durchforsten.
Die BMW R 12 GS setzt ebenfalls auf moderne Assistenz und eine Elektronik, die das Motorrad „berechenbar“ macht. Gerade bei wechselnder Traktion ist das ein Plus: Das Motorrad unterstützt die Fahrstabilität, ohne den Fahrer komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Für viele ist das der Grund, warum sich die BMW auf längeren Touren so entspannt anfühlt.
Windschutz und Schutzwirkung
Auf langen Strecken entscheidet oft Kleines über den Komfort. Die Yamaha ist hier häufig stark, weil der Windschutz und die Verkleidung so ausgelegt sind, dass der Fahrer weniger „gegen den Wind arbeiten“ muss. Das macht sich vor allem bei Autobahnfahrten und bei zügigem Tempo bemerkbar.
Die BMW bietet ebenfalls guten Schutz, wirkt aber in der Praxis stärker „GS-typisch“: weniger verkleidet im sportlichen Sinn, dafür mit einer Position, die auch bei längeren Etappen angenehm bleibt. Wer viel auf Autobahn fährt, wird die Yamaha oft als komfortabler empfinden. Wer dagegen gemischte Strecken fährt, profitiert eher von der BMW-Übersicht und dem stabilen Gesamtkonzept.
Reisetauglichkeit: Ausstattung, Alltag und Gepäck
Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber die Art der Reise unterscheidet sich. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) wirkt wie ein „Langstrecken-Allrounder“: Sie ist darauf ausgelegt, dass man zügig von A nach B kommt, dabei bequem sitzt und die Fahrt durch die Elektronik und das Automatik-Konzept entspannt bleibt. Für viele ist das ideal, wenn die Tourenplanung eher auf Kilometer und Streckenqualität setzt.
Die BMW R 12 GS ist eher das Motorrad für „Reisen mit Spielraum“. Wenn die Route spontan geändert wird, wenn es auf Nebenstraßen geht oder wenn das Ziel auch mal über Schotter erreicht werden soll, fühlt sich die BMW oft stimmiger an. Das Gesamtpaket wirkt wie geschaffen für Abenteuer, bei denen Komfort wichtig ist, aber nicht auf Kosten der Robustheit gehen soll.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT): Stärke ist der Komfort- und Tourenfokus. Besonders das Zusammenspiel aus Fahrbarkeit, Windschutz und der Y-AMT-Unterstützung macht das Motorrad im Alltag und auf langen Etappen sehr angenehm. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Charakter stärker auf Straße und flüssige Strecken ausgerichtet ist. Wer sehr häufig abseits befestigter Wege unterwegs ist, wird die BMW als „passender“ empfinden.
BMW R 12 GS: Stärke ist der GS-typische Sicherheits- und Kontrollanspruch. Die BMW wirkt oft souverän auf wechselndem Untergrund und bietet ein Fahrgefühl, das Vertrauen aufbaut. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass das Motorrad im reinen „Sporttourer-Tempo“ nicht ganz so verspielt wirkt wie die Yamaha. Wer vor allem Autobahn und zügige Landstraßen liebt und dabei maximalen Komfort durch Automatik sucht, wird die Yamaha im Vorteil sehen.
Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern von der Art, wie gefahren wird. Wer häufig in urbanen Situationen unterwegs ist, lange Strecken entspannt fahren möchte und die Schaltarbeit reduzieren will, findet in der Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) einen sehr stimmigen Begleiter. Auch wenn die Tourenplanung oft auf gut ausgebauten Straßen basiert, spielt die Yamaha ihre Stärken besonders gut aus.
Wer dagegen ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig bleibt, gerne auf Nebenstrecken fährt und dem Untergrund mehr Bedeutung gibt als dem perfekten Asphalt, wird mit der BMW R 12 GS oft glücklicher. Gerade für Reisen, bei denen die Route flexibel bleibt und der Tag auch mal „anders“ endet, wirkt die BMW als besonders passende Wahl.
Typische Einsatzszenarien
Yamaha: Pendeln, lange Touren mit viel Autobahn/Landstraße, entspanntes Cruisen, Komfort durch Y-AMT, Windschutz im Fokus.
BMW: Gemischte Strecken, Reisen mit spontanen Abzweigungen, leichtes Offroad-Feeling auf Schotter/unebenem Asphalt, Fokus auf Kontrolle und GS-Charakter.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus (Y-AMT) ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Komfort, entspannte Langstrecke und ein sehr zugängliches Fahrgefühl suchen. Die Y-AMT-Unterstützung reduziert die Arbeit im Alltag spürbar, und der Tourenfokus zeigt sich besonders bei Windschutz und einem harmonischen Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Elektronik. Wer häufig auf gut ausgebauten Straßen unterwegs ist und dabei möglichst wenig „Fahreraufwand“ möchte, trifft mit der Yamaha einen sehr stimmigen Treffer.
Die BMW R 12 GS passt dagegen besser zu Fahrenden, die ein Motorrad für wechselnde Bedingungen suchen: Nebenstraßen, unebene Abschnitte und Strecken, bei denen man nicht immer sicher sein kann, wie der Untergrund aussieht. Der GS-Charakter, die souveräne Kontrolle und die Elektronik, die das Motorrad berechenbar macht, machen die BMW besonders attraktiv für Reisen mit Spielraum. Kurz gesagt: Yamaha für entspannte Kilometer, BMW für Abenteuer mit mehr Untergrundvielfalt.