UVP 19.249 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Mehr Technik geht nicht.
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Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Wahnsinns-Ausstattung
  • strammer Motor
  • Sound von fauchend bis schreiend
  • sehr gutes semiaktives Fahrwerk
  • einzigartige Innovationen wie z.B. Matrix-LED Licht
  • absolut tourentauglich, Kofferset inklusive
Kontra:
  • Automatik-Modus mit Schwächen
  • technische Möglichkeiten dürften einige Biker überfordern
Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm
Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ setzt das fort, was Yamaha mit dieser Maschine 2023 gestartet hat: Sie ist ein Feuerwerk an technischen Innovationen und richtet sich an all diejenigen, die a) alles haben wollen und b) gerne an ihrer Maschine herumspielen. Das ist einerseits schon sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für alle Biker. Man muss schon etwas Zeit mitbringen, wenn man alle Optionen der Tracer 9 GT+ nutzen und verstehen möchte. Die Bedienung ist aber trotzdem gut gelungen und auch in Sachen Motor, Fahrwerk, Bremsen etc. setzt die Yamaha Tracer 9 GT+ Maßstäbe. Das alles hat natürlich seinen Preis, den die Fans solcher Maschinen aber vermutlich gerne zahlen. Ganz oben wird die Luft halt dünne...
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und neuerdings auch von Kawasaki.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 19.250€
  • Verfügbarkeit: seit 2023
  • Farben: blau, silber-blau

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Yamaha Tracer 9 GT Plus Y-AMT vs Kawasaki Z 500 SE – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wer zwischen einer sportlich-eleganten Reiseenduro und einem agilen Naked Bike schwankt, bekommt mit dem Vergleich Yamaha Tracer 9 GT Plus Y-AMT gegen Kawasaki Z 500 SE zwei sehr unterschiedliche Philosophien auf den Tisch. Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an anderer Stelle: Die Tracer 9 GT Plus ist auf Komfort, Reichweite und souveräne Langstrecken ausgelegt, während die Z 500 SE mit ihrem leichteren, direkteren Charakter vor allem im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken glänzt.

Grundcharakter: Reiseenduro vs. Naked-Allrounder

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach laufen lässt“. Der Fokus liegt auf entspannter Sitzposition, guter Windabschirmung und einem Gesamtpaket, das auch nach vielen Kilometern noch ruhig und kontrolliert bleibt. Das macht sie besonders interessant, wenn Tourenplanung nicht nur aus „mal eben rausfahren“ besteht, sondern aus längeren Tagesetappen.

Die Kawasaki Z 500 SE dagegen ist deutlich näher am Naked-Gefühl: kompakt, wendig und mit einem Fahrstil, der sich schnell anfühlt. Sie ist weniger auf Komfort-„Polster“ ausgelegt, sondern auf unmittelbares Feedback. Wer gern zügig durch den Verkehr fährt, enge Strecken mag oder einfach ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt, findet hier einen starken Kandidaten.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied in der Zielrichtung: Die Tracer 9 GT Plus ist so abgestimmt, dass sie auf der Landstraße und Autobahn mit einem ruhigen, gleichmäßigen Vortrieb überzeugt. Das Zusammenspiel aus Motorcharakter und Fahrbarkeit sorgt dafür, dass man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen. Gerade bei konstantem Tempo oder beim Überholen aus mittleren Drehzahlen wirkt das Motorrad souverän.

Die Z 500 SE setzt dagegen auf ein spürbar agileres Ansprechverhalten. Der Motor fühlt sich leichter an, die Gasannahme wirkt direkter, und das Motorrad lädt dazu ein, öfter zu beschleunigen und die Strecke aktiv zu fahren. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrten aus vielen Beschleunigungs- und Bremsphasen bestehen – etwa in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen mit häufigen Richtungswechseln.

Elektronik und Assistenz: Komfort durch moderne Helfer

Bei der Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt Elektronik eine größere Rolle im Gesamtgefühl. Die Ausstattung zielt darauf ab, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu halten – von entspanntem Cruisen bis zu dynamischerem Fahren. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Pluspunkt, weil es die Belastung reduziert: Das Motorrad bleibt stabil, die Regelung greift unaufgeregt ein und unterstützt dabei, dass man sich auf die Linie und den Verkehr konzentrieren kann.

Die Kawasaki Z 500 SE ist ebenfalls modern, aber der Charakter bleibt klar: weniger „Assistenz-Overload“, mehr Motorradgefühl. Das kann für Fahrerinnen und Fahrer attraktiv sein, die gern direkt mit dem Bike arbeiten. Wer sich nicht von zu vielen Systemen beeinflussen lassen möchte, bekommt hier eine eher intuitive Basis.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling unterscheiden sich die Motorräder deutlich. Die Tracer 9 GT Plus ist auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt auch bei wechselnden Untergründen ein kontrolliertes Bild, und das Motorrad wirkt wie „auf der Spur“. In Kurven bleibt sie berechenbar, und das Gesamtpaket unterstützt ein ruhiges Vorankommen – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo steigt.

Die Z 500 SE ist dagegen spürbar leichter im Handling. Das Motorrad lässt sich zügig umsetzen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und fühlt sich in engen Situationen besonders praktisch an. Auf kurzen, kurvigen Abschnitten macht das richtig Spaß, weil man das Bike förmlich „mitlenken“ kann. Auf sehr langen Autobahnabschnitten oder bei dauerhaft hohem Tempo steht jedoch eher die Frage im Raum, wie viel Komfort man erwartet – hier wirkt die Tracer 9 GT Plus im Gesamtkonzept im Vorteil.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sicheres Bremsen ausgelegt, aber die Unterschiede zeigen sich im Einsatzprofil. Die Tracer 9 GT Plus wirkt wie ein Motorrad, das auch bei höheren Reisegeschwindigkeiten und längeren Fahrten konstant bleibt. Das gibt ein gutes Gefühl, wenn man häufiger aus dem Tempo heraus verzögert oder wenn die Strecke wechselhaft ist.

Die Z 500 SE punktet vor allem im „Alltagsmodus“: Beim häufigen Anhalten und Anfahren, bei Ampelstopps und in der Stadt ist das Bremsverhalten angenehm dosierbar. Das Motorrad wirkt dabei nicht übertrieben schwer oder träge, sondern eher passend für dynamische Kurzstrecken.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Hier trennt sich die Spreu schnell vom Weizen. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist klar auf Komfort ausgelegt. Windschutz und die insgesamt stimmige Ergonomie sorgen dafür, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus „ein paar Kurven“ besteht, sondern aus vielen Kilometern, spielt das spürbar in die Entscheidung hinein.

Die Kawasaki Z 500 SE bietet eine aufrechte, direkte Sitzhaltung, die sich für viele Fahrten angenehm anfühlt. Sie ist aber stärker auf „kurz und knackig“ ausgelegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig kürzere Strecken fährt, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen häufig lange Touren plant, wird den Komfort der Tracer 9 GT Plus eher zu schätzen wissen.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Die Tracer 9 GT Plus ist als Reise- und Tourenpaket gedacht. Das zeigt sich nicht nur am Komfort, sondern auch daran, wie das Motorrad insgesamt „bereit“ wirkt: Man kann sich auf die Fahrt konzentrieren, während das Bike die Rahmenbedingungen angenehm macht. Gerade bei wechselndem Wetter oder längeren Tagesetappen ist das ein echter Pluspunkt.

Die Z 500 SE ist dagegen stärker auf das Wesentliche reduziert, ohne unmodern zu wirken. Das Motorrad ist dadurch oft leichter zu handhaben, wirkt im Alltag unkompliziert und eignet sich besonders, wenn das Budget oder die Erwartungen eher auf ein agiles Naked Bike ausgerichtet sind.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha Tracer 9 GT Plus Y-AMT – Stärken

  • Reise- und Langstreckenfokus: Komfort und Stabilität stehen im Vordergrund.
  • Ruhiges Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt berechenbar, auch wenn die Strecke anspruchsvoller wird.
  • Elektronik als Unterstützung: Hilft dabei, die Fahrt entspannt zu gestalten.
  • Ergonomie und Windschutz: Reduziert Ermüdung bei längeren Touren.

Yamaha Tracer 9 GT Plus Y-AMT – mögliche Schwächen

  • Mehr Motorrad zum Mitnehmen: Für sehr enge Stadtfahrten kann das „Reisegefühl“ weniger leicht wirken.
  • Anspruch an den Einsatz: Wer nur kurze Strecken fährt, nutzt das Potenzial der Tourenausrichtung eventuell nicht voll aus.

Kawasaki Z 500 SE – Stärken

  • Agiles Handling: Schnell umsetzbar, macht in der Stadt und auf kurzen Strecken Spaß.
  • Direktes Ansprechverhalten: Unterstützt einen aktiven Fahrstil.
  • Unkompliziert im Alltag: Passt gut zu häufigen Stop-and-go-Situationen.

Kawasaki Z 500 SE – mögliche Schwächen

  • Weniger Reise-Fokus: Für lange Touren steht eher der Komfort der Tracer im Vorteil.
  • Charakter abhängig vom Fahrprofil: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, könnte die Tracer als stimmiger empfinden.

Welche Entscheidung ist sinnvoll? Vergleich der Einsatzprofile

Wenn der Alltag aus Pendeln, kurzen Ausfahrten und viel Stadtverkehr besteht, wirkt die Kawasaki Z 500 SE besonders passend. Das Motorrad ist leicht zu bewegen, reagiert schnell und vermittelt ein unmittelbares Fahrgefühl. Genau das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad vor allem „funktionieren“ soll – ohne dass man sich auf lange Strecken vorbereiten muss.

Für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren, gerne touren und Wert auf Komfort, Windschutz und ein souveränes Gesamtpaket legen, ist die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y-AMT die klarere Wahl. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo man nicht nur Kilometer sammelt, sondern die Fahrt auch genießen möchte: ruhig, kontrolliert und mit moderner Unterstützung.

Fazit:

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus Y-AMT ist das Motorrad für alle, die vor allem Touren, Langstrecke und entspanntes Reisen im Blick haben. Im Vergleich wirkt sie in Komfort, Stabilität und Elektronik-Unterstützung stimmiger für längere Etappen und wechselnde Bedingungen. Wer häufig unterwegs ist, wird das ruhige Fahrgefühl und die ergonomische Ausrichtung besonders zu schätzen wissen.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen die bessere Wahl, wenn Stadt, kurze Strecken und agiles Handling im Vordergrund stehen. Das Motorrad fühlt sich direkter an, lässt sich schnell bewegen und macht Spaß, wenn man öfter beschleunigt, bremst und das Bike aktiv führt. Für den Alltag mit vielen Stopps und engen Situationen ist sie oft die praktischere Entscheidung.

Kurz gesagt: Tracer 9 GT Plus für Reise-Genuss und Souveränität, Z 500 SE für Wendigkeit, Direktheit und unkomplizierten Fahrspaß.

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