UVP 14.149 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Retro-Sportler: Schön, schnell und technisch auf der Höhe der Zeit
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor !!!
  • glaubwürdige Retro-Optik
  • kerniger 3-Zylinder Sound
  • technisch gut ausgestattet
  • gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
Kontra:
  • typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
  • Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht200kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.180mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) Tubeless
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 0.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2016-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2018
  • Farben: rot, knallgelb

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Yamaha XSR 900 GP vs Honda CRF 300 L: Vergleich für Straße, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha XSR 900 GP und die Honda CRF 300 L, wird der Vergleich besonders spannend. Die eine Maschine steht für markantes Retro-Design, kräftigen Straßen-Drive und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Die andere ist eher die pragmatische Wahl: leicht, alltagstauglich und mit dem Potenzial, auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß zu bringen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen die Modelle im direkten Vergleich – und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich festlegt?

Grundcharakter: Street-Feeling vs. Offroad-Nähe

Yamaha XSR 900 GP – Straßenfokus mit Retro-Appeal

Die Yamaha XSR 900 GP ist klar als straßenorientiertes Motorrad gedacht. Der Charakter wirkt dynamisch und „präsent“: Das Bike macht optisch wie technisch deutlich, dass es auf der Straße zu Hause ist. Im Vergleich zur Honda spielt die Yamaha ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um zügiges Fahren, saubere Linien und ein lebendiges Motorgefühl geht.

Honda CRF 300 L – leicht, unkompliziert und vielseitig

Die Honda CRF 300 L ist dagegen ein Motorrad, das man eher als Werkzeug betrachtet: Es ist darauf ausgelegt, im Alltag zu funktionieren und gleichzeitig Wege zu ermöglichen, die nicht nur auf Asphalt führen. Im direkten Vergleich wirkt die Honda weniger „Show“, dafür mehr „Machbarkeit“. Gerade wenn Strecken variieren oder wenn der Weg zum Ziel nicht immer perfekt geteert ist, spielt die CRF 300 L ihre Vorteile aus.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die Yamaha XSR 900 GP setzt auf mehr Durchzug und ein deutlich sportlicheres Ansprechverhalten. Dadurch fühlt sich das Motorrad auf der Landstraße oft souveräner an, besonders wenn es um zügiges Beschleunigen oder das schnelle Aufbauen von Tempo geht. Die Honda CRF 300 L ist dagegen eher auf gleichmäßige, kontrollierte Performance ausgelegt. Das ist nicht automatisch „schlechter“, sondern anders: Die Honda wirkt oft entspannter, wenn es nicht um maximale Dynamik geht, sondern um entspanntes Vorankommen und gute Beherrschbarkeit.

Im direkten Vergleich gilt: Wer häufig Autobahn- oder Landstraßenabschnitte mit zügigem Fahrstil nutzt, wird die Yamaha als klaren Vorteil empfinden. Wer dagegen Stadtverkehr, Landstraßen mit wechselndem Untergrund oder gelegentliche Schotterpassagen bevorzugt, findet in der Honda die passendere Philosophie.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Yamaha XSR 900 GP: präzise Linie, sportliche Stabilität

Die Yamaha XSR 900 GP spielt ihre Stärken im Handling vor allem auf der Straße aus. Das Fahrwerk unterstützt ein sportliches Kurvenfahren und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten. Im Vergleich zur Honda wirkt die Yamaha „erwachsener“ im Straßenbetrieb: Sie bleibt ruhiger in schnellen Richtungswechseln und unterstützt ein dynamisches Fahrtempo.

Honda CRF 300 L: leichtes Handling, mehr Bodenfreiheit

Die Honda CRF 300 L punktet im Vergleich mit ihrer Offroad-Nähe: Das Handling ist oft leichter und direkter, und die Maschine wirkt so, als wäre sie für unebenere Strecken gemacht. Gerade wenn der Untergrund schlechter wird, kann die Honda entspannter wirken, weil sie nicht so stark auf „glatten Asphalt“ getrimmt ist wie die Yamaha.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Yamaha ist klar im Vorteil, wenn es um sportliche Stabilität und sauberes Kurvengefühl geht. Die Honda ist im Vorteil, wenn es um Robustheit gegenüber Unebenheiten und das Gefühl von „einfach weiterfahren“ geht.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem die unterschiedliche Erwartungshaltung. Die Yamaha XSR 900 GP zielt auf ein sportliches Bremsgefühl ab, das zu dynamischem Fahren passt. Die Honda CRF 300 L hingegen wirkt so, als sei sie für kontrollierte Verzögerung in gemischtem Terrain ausgelegt. Das bedeutet: Auf der Straße kann die Yamaha das sportliche Tempo besser begleiten, während die Honda im Gelände-ähnlichen Einsatz eher die passende „Alltagskontrolle“ liefert.

Wichtig ist: Beide Motorräder können sicher gefahren werden, aber das Sicherheitsgefühl entsteht unterschiedlich. Die Yamaha überträgt Vertrauen durch Straßenstabilität, die Honda durch ihre unkomplizierte, kontrollierbare Art.

Komfort und Alltag: Sitzposition, Ergonomie und Reichweite

Im Alltag entscheidet oft die Ergonomie. Die Yamaha XSR 900 GP bietet eine Sitz- und Fahrposition, die sportlich wirkt, aber dennoch für viele Fahrten im Alltag genutzt werden kann. Im Vergleich zur Honda ist sie jedoch stärker auf „Straßenroutine“ ausgelegt: Wer lange Strecken mit zügigem Tempo plant, wird die Yamaha als stimmiger empfinden.

Die Honda CRF 300 L wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gerne für kurze Wege, Pendeln und spontane Ausflüge nimmt. Die Sitzposition und die Bauart unterstützen ein unkompliziertes Handling, und die Honda passt gut zu Situationen, in denen man öfter mal langsam fahren, rangieren oder auf wechselnden Untergrund reagieren muss.

Gewicht, Wendigkeit und Fahrbarkeit im Stadtverkehr

Im Stadtverkehr zählt Wendigkeit. Im Vergleich wirkt die Honda CRF 300 L oft leichter zu handeln, besonders wenn es um Rangieren, langsames Fahren und das Gefühl geht, jederzeit „Herr der Lage“ zu sein. Die Yamaha XSR 900 GP ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie vermittelt mehr „Motorrad-Charakter“: Wer sie bewegt, spürt stärker den Anspruch an flüssige Fahrtechnik und saubere Linienführung.

Stärken und Schwächen: Die Honda ist im engen Umfeld im Vorteil. Die Yamaha ist im Stadtverkehr nicht unpraktisch, aber sie spielt ihre Hauptstärken eher außerhalb der engsten Bereiche aus.

Verbrauch und Kosten: Wie sich die Nutzung unterscheidet

Beim Vergleich der Nutzungsseite zeigen sich typische Unterschiede: Die Honda CRF 300 L ist häufig die wirtschaftlichere Wahl, wenn der Fokus auf häufigen Fahrten und moderatem Tempo liegt. Die Yamaha XSR 900 GP kann im Alltag ebenfalls sinnvoll sein, aber sie passt stärker zu Fahrprofilen, bei denen mehr Dynamik abgerufen wird. Dadurch kann sich die Kostenstruktur je nach Fahrstil unterscheiden.

Auch Wartung und Ersatzteilversorgung spielen eine Rolle. Beide Marken sind in Europa etabliert, und im Alltag ist die Versorgung in der Regel gut. Trotzdem gilt: Wer ein Motorrad vor allem für regelmäßige Kurzstrecken nutzt, achtet stärker auf unkomplizierte Wartungsintervalle und Alltagstauglichkeit – hier kann die Honda oft punkten.

Design und Zielgruppe: Wer wird sich eher wiederfinden?

Die Yamaha XSR 900 GP ist optisch ein Statement. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das auf der Straße nicht nur funktioniert, sondern auch auffällt. Die Honda CRF 300 L ist dagegen weniger „Show“, mehr „Funktion“. Sie richtet sich an Menschen, die ein Motorrad suchen, das flexibel bleibt und auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt geplant war.

Direkter Vergleich: Stärken und Schwächen im Überblick

  • Yamaha XSR 900 GP – Stärken: sportliches Straßenfahrgefühl, dynamischer Motorcharakter, präzises Handling auf Asphalt, souveränes Tempo auf Landstraße.
  • Yamaha XSR 900 GP – Schwächen: weniger ideal, wenn häufig unebener Untergrund oder Offroad-ähnliche Strecken anstehen; eher straßenorientiert.
  • Honda CRF 300 L – Stärken: leichtes Handling, unkomplizierte Fahrbarkeit, Offroad-Nähe für gemischte Strecken, oft wirtschaftlicher im typischen Alltagsbetrieb.
  • Honda CRF 300 L – Schwächen: weniger geeignet, wenn dauerhaft hohes Straßen-Tempo und maximale Dynamik im Fokus stehen; sportliche Ansprüche auf der Straße sind eher begrenzt.

Welche Ausstattung und welche Erwartungen passen?

Im Vergleich wird schnell klar: Die Erwartungen sollten zum Motorrad passen. Die Yamaha XSR 900 GP ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Straßenmaschine genutzt wird – für Kurven, zügige Ausfahrten und ein Fahrgefühl, das „nach mehr“ klingt. Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: Stadt, Landstraße und gelegentliches Gelände sollen sich nicht gegenseitig ausschließen.

Fazit:

Die Yamaha XSR 900 GP ist für alle die richtige Wahl, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das mit sportlichem Motorcharakter, präzisem Handling und einem klaren Fokus auf Asphalt überzeugt. Wer häufig zügig fährt, Kurven liebt und ein Motorrad möchte, das sich dynamisch und souverän anfühlt, trifft mit der Yamaha meist die bessere Entscheidung.

Die Honda CRF 300 L passt dagegen besonders gut, wenn Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit wichtiger sind als maximale Straßenperformance. Wer leichtes Handling schätzt, auch mal auf schlechteren Untergrund ausweicht und ein Motorrad sucht, das unkompliziert bleibt, wird mit der Honda deutlich zufriedener sein. Kurz gesagt: Yamaha für Straße und Fahrspaß mit Tempo, Honda für Flexibilität, Alltag und Abenteuer abseits des perfekten Asphalts.

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