UVP 14.149 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Retro-Sportler: Schön, schnell und technisch auf der Höhe der Zeit
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Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor !!!
  • glaubwürdige Retro-Optik
  • kerniger 3-Zylinder Sound
  • technisch gut ausgestattet
  • gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
Kontra:
  • typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
  • Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht200kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.180mm
Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) Tubeless
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 0.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2016-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2018
  • Farben: rot, knallgelb

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Yamaha XSR 900 GP vs. Kawasaki Z 500 SE: Vergleich für Naked-Bike-Fans

Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Es geht um das Gefühl beim Losfahren, um die Art, wie sich der Motor anfühlt, wie souverän das Fahrwerk arbeitet und wie gut das Motorrad im Alltag mitmacht. Genau das macht den Vergleich zwischen Yamaha XSR 900 GP und Kawasaki Z 500 SE spannend: Die eine Maschine steht für kräftige Performance und einen deutlich erwachseneren Auftritt, die andere für ein agiles, unkompliziertes Gesamtpaket, das besonders im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken glänzen kann.

Grundidee: Retro-Charakter trifft auf modernes Alltags-Naked

Die Yamaha XSR 900 GP wirkt wie ein Statement: Retro-Design, sportliche Akzente und ein Motor, der deutlich mehr Reserven mitbringt. Wer mit dem Motorrad nicht nur von A nach B will, sondern auch gerne zügig unterwegs ist, findet hier eine Maschine, die sich nach mehr anfühlt.

Die Kawasaki Z 500 SE verfolgt dagegen einen klaren Zweck: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und unkompliziert im Handling. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Alltag, Pendeln und für Fahrten, bei denen man sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte – Kurven, Verkehr und ein entspanntes Fahrgefühl.

Motor & Fahrgefühl: Charakterunterschiede, die man sofort merkt

Yamaha XSR 900 GP: mehr Punch und souveräne Reserven

Die Yamaha spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamischer wird. Der Motor liefert spürbar mehr Durchzug und lässt sich in vielen Situationen ohne großes Herunterschalten bewegen. Das macht das Motorrad besonders auf Landstraßen und bei zügiger Fahrweise attraktiv: Man kann aus dem Drehzahlkeller heraus beschleunigen, ohne dass das Motorrad sofort „laut nach Drehzahl“ ruft.

Auch wenn man eher gemütlich unterwegs ist, bleibt die Yamaha angenehm präsent. Das Fahrgefühl ist insgesamt „erwachsener“: Der Motor wirkt nicht nur kräftig, sondern auch kultiviert in der Art, wie er Leistung aufbaut.

Kawasaki Z 500 SE: agil, direkt und ideal für den Alltag

Die Kawasaki setzt auf ein anderes Erlebnis. Der Motor ist darauf ausgelegt, dass das Motorrad leichtfüßig bleibt und sich schnell beschleunigen lässt. Gerade im Stadtverkehr ist das ein Vorteil: Man kommt zügig aus dem Takt, reagiert direkt auf Gasbefehle und bleibt dabei flexibel.

Wer gerne sportlich fährt, wird die Z 500 SE ebenfalls mögen – allerdings eher im Bereich, in dem man den Motor aktiv nutzt. Das Motorrad belohnt eine lebendige Fahrweise und macht Spaß, wenn man die Drehzahl im richtigen Fenster hält.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „großer“ und „kompakter“ Auslegung. Die Yamaha XSR 900 GP fühlt sich tendenziell stabiler an, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken. Das gibt Vertrauen, wenn die Straße schneller wird und man mehr Ruhe im Motorradaufbau sucht.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen spürbar leichter im Handling. In engen Situationen, beim Rangieren oder in der Stadt wirkt sie wendiger und unkomplizierter. Das ist ein echter Pluspunkt, wenn man häufig zwischen Ampeln, Abbiegern und wechselnden Straßenverhältnissen unterwegs ist.

Komfort & Alltag: Wie gut passen beide Motorräder in den Alltag?

Yamaha: Komfort für längere Sessions

Die Yamaha ist eher das Motorrad für längere Ausfahrten. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass man auch nach einer Weile noch gerne weiterfährt. Gerade auf Landstraßen und bei Touren spielt die Yamaha ihre Stärken aus: Sie wirkt weniger „angespannt“, wenn die Fahrt länger dauert.

Auch wenn man nicht dauerhaft sportlich fährt, bleibt das Gesamtpaket souverän. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es für mehr Strecke gemacht ist.

Kawasaki: unkompliziert, leicht zu beherrschen

Die Kawasaki punktet vor allem durch ihre Alltagstauglichkeit. Das Motorrad ist schnell „im Griff“, was gerade für Einsteiger oder für Fahrerinnen und Fahrer mit wenig Zeit für große Wartungs- und Umgewöhnungsphasen interessant ist. Die Maschine wirkt nicht überfordernd, sondern eher einladend.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken bevorzugt, wird die Z 500 SE als angenehm empfinden: Sie lässt sich entspannt bewegen und bleibt dabei trotzdem lebendig.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um das, was man im Alltag spürt. Die Yamaha XSR 900 GP wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auf ein stimmiges Gesamtbild aus Design und Fahrspaß setzt. Das zeigt sich auch daran, wie das Motorrad als Einheit wirkt – vom Auftritt bis zur Art, wie es sich fahren lässt.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen stärker auf praktische Nutzung ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt: anfahren, losfahren, ankommen. Gerade wenn man Wert auf ein unkompliziertes Handling legt, ist das ein Vorteil.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Yamaha XSR 900 GP – Stärken

  • Mehr Reserven für dynamisches Fahren und Überholvorgänge
  • Souveränes Fahrgefühl auf längeren Strecken
  • Stabilität, die Vertrauen bei höheren Geschwindigkeiten gibt
  • Charakter mit klarer „Erwachsenen“-Anmutung

Yamaha XSR 900 GP – mögliche Schwächen

  • Für sehr enge Stadtfahrten kann die größere Auslegung weniger „spielerisch“ wirken
  • Wer vor allem kurze Strecken fährt, nutzt die Stärken der Yamaha möglicherweise nicht vollständig

Kawasaki Z 500 SE – Stärken

  • Agiles Handling für Stadt, enge Straßen und häufiges Manövrieren
  • Direkte Gasannahme und lebendiger Charakter
  • Unkomplizierte Fahrbarkeit im Alltag
  • Viel Fahrspaß auch bei moderaten Geschwindigkeiten

Kawasaki Z 500 SE – mögliche Schwächen

  • Für sehr zügige Langstreckenfahrten wirkt die Yamaha im Vergleich „entspannter“
  • Wer dauerhaft viel Leistung abrufen möchte, muss bei der Kawasaki eher aktiver fahren

Für wen lohnt sich welches Naked Bike?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie gefahren wird. Die Yamaha XSR 900 GP ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf dynamischer Fahrweise, längeren Touren und einem souveränen Gesamtgefühl liegt. Sie passt besonders zu Fahrerinnen und Fahrern, die gerne Reserven nutzen und bei Überholmanövern oder auf Landstraßen nicht ständig am Limit der eigenen Möglichkeiten fahren wollen.

Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen die passendere Option, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und ein Motorrad, das leicht zu beherrschen ist. Wer ein agiles Naked Bike sucht, das schnell Spaß macht und nicht kompliziert wirkt, findet in der Kawasaki eine sehr stimmige Basis.

Fazit:

Die Yamaha XSR 900 GP ist das Motorrad für alle, die mehr Durchzug, mehr Souveränität und ein erwachseneres Fahrgefühl suchen. Besonders auf längeren Strecken und bei sportlicherer Gangart spielt sie ihre Stärken aus und wirkt dabei insgesamt entspannter. Wer gerne Reserven nutzt und das Motorrad als Touren- und Spaßmaschine sieht, wird mit der Yamaha sehr wahrscheinlich glücklicher.

Die Kawasaki Z 500 SE ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, Wendigkeit und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Reserven. Sie macht Spaß bei moderaten Geschwindigkeiten, reagiert direkt und lässt sich im Stadtverkehr angenehm bewegen. Wer ein agiles Naked Bike sucht, das schnell Vertrauen aufbaut und sich leicht in den Alltag integrieren lässt, trifft mit der Kawasaki eine sehr passende Entscheidung.

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