UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Zontes 703 F vs. Honda WN7: Vergleich für Alltag, Touren und den richtigen Einsatzzweck

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier ähnlich wirken, entscheidet im Alltag oft das Detail. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen Zontes 703 F und Honda WN7: Wie fühlt sich die Leistung an, wie gut passt die Ergonomie, und welche Stärken zeigen sich dort, wo man wirklich fährt – im Stadtverkehr, auf Landstraßen und bei längeren Touren? Dabei werden die genannten Eigenschaften der beiden Modelle miteinander abgeglichen, damit klar wird, welches Motorrad eher zu welchem Fahrstil und Anspruch passt.

Überblick: Zwei Konzepte, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen

Die Zontes 703 F zielt auf ein stimmiges Gesamtpaket für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Motorrad mit klarer Ausrichtung auf Alltag und Touren suchen. Die Honda WN7 steht dagegen für einen Ansatz, der stark auf bewährte Honda-Qualitäten, ein ausgewogenes Fahrgefühl und eine alltagstaugliche Abstimmung setzt. Beide Modelle sind damit interessant – aber sie spielen ihre Stärken an unterschiedlichen Stellen aus.

Design und Charakter: Wiedererkennbar statt beliebig

Optisch unterscheiden sich beide Bikes deutlich. Die Zontes 703 F wirkt dynamisch und modern, mit einem Look, der eher nach „aktiver Fahrmaschine“ aussieht. Die Honda WN7 präsentiert sich dagegen mit einem Design, das auf klare Linien und eine ruhige, stimmige Gesamtwirkung setzt. Das ist nicht nur Geschmackssache: Das äußere Erscheinungsbild spiegelt häufig auch die Philosophie der Abstimmung wider – die Zontes wirkt „sportlicher“, die Honda „ausbalancierter“.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich von Zontes 703 F und Honda WN7 ist entscheidend, wie der Motor seine Kraft nutzbar macht. Es geht weniger um reine Zahlen, sondern darum, wie gut die Leistung im relevanten Drehzahlbereich abrufbar ist.

Leistungsentfaltung im Vergleich

Die Zontes 703 F zeigt tendenziell einen Charakter, der sich besonders dann gut anfühlt, wenn man zügig beschleunigt und die Maschine im „aktiven Bereich“ bewegt. Das macht sie attraktiv, wenn Überholmanöver, zügiges Landstraßentempo und dynamisches Fahren im Vordergrund stehen. Gleichzeitig kann das Fahrgefühl je nach Fahrstil etwas „direkter“ wirken, was sportlich orientierte Fahrer meist mögen.

Die Honda WN7 punktet eher mit einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Ansprechverhalten. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder lieber entspannt rollt, profitiert davon, dass sich die Leistung kontrolliert dosieren lässt. Das macht die Honda besonders interessant für Fahrende, die Komfort und Alltagstauglichkeit priorisieren.

Alltagstauglichkeit: Drehmoment nutzen statt „arbeiten“

Im Alltag zählt, wie entspannt man von Ampel zu Ampel kommt und wie leicht sich die Maschine auf Tempo bringt. Hier zeigt sich im Vergleich: Die Honda WN7 wirkt oft „harmonischer“, weil sie sich in vielen Situationen ohne großes Herunterschalten und ohne ständiges Nachregeln angenehm bewegt. Die Zontes 703 F kann dagegen dann besonders überzeugen, wenn man bewusst fährt und die Maschine fordert – dann kommt ihr Charakter stärker zur Geltung.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Ob ein Motorrad Spaß macht, hängt stark davon ab, wie es sich in Kurven verhält und wie souverän es auf Unebenheiten reagiert. Beim Vergleich beider Modelle lohnt sich der Blick auf Fahrwerkseigenschaften und das Zusammenspiel aus Reifen, Geometrie und Abstimmung.

Kurvengefühl und Spurtreue

Die Zontes 703 F bietet tendenziell ein Handling, das sich sportlich anfühlt: Richtungswechsel wirken zügig, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, „mitzuziehen“. Das ist ein Plus für kurvige Strecken und für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind.

Die Honda WN7 spielt ihre Stärke eher in der ruhigen Stabilität aus. Gerade bei längeren Strecken oder bei wechselnden Straßenbedingungen wirkt sie oft berechenbarer. Wer Wert auf entspanntes Fahren legt, findet hier häufig den besseren Kompromiss.

Komfort auf schlechten Straßen

Auf Kopfsteinpflaster, bei Flickstellen oder auf Straßen mit wechselnder Qualität zeigt sich, wie gut ein Motorrad Unebenheiten „wegsteckt“. Im Vergleich wirkt die Honda WN7 häufig komfortorientierter, während die Zontes 703 F bei sportlicher Fahrweise zwar viel vermittelt, aber je nach Tempo und Fahrstil spürbarer „aktiver“ werden kann. Das ist kein Nachteil, sondern eine Frage des Einsatzes: Für zügige Fahrten kann die Zontes genau richtig sein, für lange Touren mit Fokus auf Ruhe ist die Honda oft die entspanntere Wahl.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Ergonomie entscheidet darüber, ob man nach einer Stunde noch gern weiterfährt. Beim Vergleich von Zontes 703 F und Honda WN7 ist vor allem die Sitzposition relevant: Wie natürlich sitzt man, wie gut erreicht man Bedienelemente und wie angenehm ist die Haltung bei längeren Fahrten?

Sitzhöhe und Bewegungsfreiheit

Die Zontes 703 F wirkt so abgestimmt, dass sie für viele Fahrer eine gute Balance aus Kontrolle und Bewegungsfreiheit bietet. Das kann besonders dann helfen, wenn man im Alltag häufig anhalten muss oder in engen Situationen sicher stehen möchte.

Die Honda WN7 bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Sitzposition, die oft als „ausbalanciert“ empfunden wird. Wer eine Haltung bevorzugt, die weniger „sportlich gestreckt“ wirkt, findet hier häufig einen angenehmen Kompromiss.

Lenker, Fußrasten und Armhaltung

Je nach Körpergröße und Fahrvorlieben kann die Armhaltung entscheidend sein. Die Zontes 703 F kann bei sportlicherem Fahren etwas direkter wirken, während die Honda WN7 tendenziell auf entspannteres Handling ausgelegt ist. Für Pendler und Tourenfahrer ist das ein wichtiger Punkt: Entweder man möchte „mehr Gefühl“ über die Front, oder man bevorzugt eine Haltung, die weniger ermüdet.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern auch ein Komfortfaktor. Beim Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt oft besonders gut dosierbar, was in Alltagssituationen – etwa bei Verkehr, Nässe oder wechselnden Bedingungen – hilft. Die Zontes 703 F kann ebenfalls stark verzögern, fühlt sich aber je nach Fahrweise etwas „agiler“ an, was sportlich orientierte Fahrer mögen.

Ausstattung und Technik: Was im Alltag wirklich zählt

Technik ist dann gut, wenn sie nicht ablenkt, sondern unterstützt. Beim Vergleich zwischen Zontes 703 F und Honda WN7 lohnt sich der Blick auf die Ausstattung im täglichen Gebrauch: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und Assistenzfunktionen, sofern vorhanden.

Bedienkonzept und Übersicht

Die Zontes 703 F setzt auf ein modernes Gesamtpaket, das sich schnell erschließen lässt. Das ist praktisch, wenn man das Motorrad regelmäßig nutzt und nicht jedes Mal neu „lernen“ möchte.

Die Honda WN7 punktet häufig mit einem intuitiven Bedienkonzept und einer klaren Darstellung. Gerade auf Touren, wenn man sich auf die Strecke konzentrieren möchte, ist das ein Plus.

Assistenz und Fahrhilfen

Je nach Ausstattungsvariante können Assistenzsysteme und Fahrhilfen den Unterschied machen. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt oft als „entspannteres“ Gesamtpaket, während die Zontes 703 F besonders dann überzeugt, wenn man gern selbst aktiv fährt und die Technik als Unterstützung versteht, nicht als Mittelpunkt.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten im Blick

Ein Motorrad soll nicht nur Spaß machen, sondern auch langfristig zuverlässig sein. Beim Vergleich von Zontes 703 F und Honda WN7 spielt die Frage eine Rolle, wie gut sich das Motorrad im Alltag betreuen lässt und wie planbar die Kosten sind.

Service und Werkstattpraxis

Honda genießt traditionell einen Ruf für bewährte Technik und eine breite Service-Struktur. Das kann bei der Honda WN7 ein Vorteil sein, wenn man Wert auf unkomplizierte Betreuung legt. Die Zontes 703 F kann ebenfalls überzeugen, besonders wenn man ein gutes Händlernetz in der Nähe hat und regelmäßige Wartung als festen Bestandteil des Motorradlebens betrachtet.

Langfristiger Nutzen

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad über die Zeit funktioniert. Die Honda WN7 wirkt dabei oft wie die „sichere“ Wahl für Fahrer, die möglichst wenig Überraschungen möchten. Die Zontes 703 F kann dagegen besonders attraktiv sein, wenn man ein modernes Motorrad sucht und bereit ist, sich aktiv mit Wartungs- und Pflegekonzepten auseinanderzusetzen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zontes 703 F: Stärken

  • Sportlicheres, dynamischeres Fahrgefühl – besonders bei zügiger Fahrweise
  • Modernes Gesamtpaket mit guter Alltagstauglichkeit
  • Agiles Handling, das Kurvenfahrten Spaß macht

Zontes 703 F: Schwächen

  • Komfort kann je nach Fahrtempo und Straßenqualität spürbarer „aktiv“ wirken
  • Wer maximal entspannt fahren möchte, könnte die Honda als harmonischer empfinden

Honda WN7: Stärken

  • Gleichmäßiges, gut dosierbares Fahrverhalten für Stadt und Tour
  • Oft sehr berechenbar in Kurven und bei wechselnden Bedingungen
  • Typisch Honda: Fokus auf Alltagstauglichkeit und bewährte Praxis

Honda WN7: Schwächen

  • Wer maximale Dynamik sucht, empfindet die Zontes möglicherweise „direkter“
  • Je nach persönlichem Geschmack wirkt das Gesamtpaket weniger „aggressiv“ im Charakter

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen Zontes 703 F und Honda WN7 lässt sich am besten über den Fahrstil entscheiden. Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber sie treffen unterschiedliche Vorlieben.

Empfehlung für die Zontes 703 F

Die Zontes 703 F passt besonders gut, wenn gern dynamisch gefahren wird: Kurvenreiche Strecken, zügige Landstraßen und ein Motorrad, das sich aktiv anfühlt. Auch für Fahrer, die ein modernes Design mögen und das Motorrad gern „mitnehmen“, ist sie eine starke Option. Wer Komfort sucht, aber nicht zwingend das Maximum an Ruhe priorisiert, kann hier sehr zufrieden sein.

Empfehlung für die Honda WN7

Die Honda WN7 ist ideal, wenn ein ausgewogenes, entspanntes Gesamtpaket wichtiger ist: Pendeln, längere Touren, gleichmäßiges Fahrgefühl und ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt. Wer Wert auf bewährte Zuverlässigkeit, berechenbares Handling und eine ergonomische Haltung legt, findet in der Honda häufig die passendere Wahl.

Fazit:

Die Zontes 703 F ist die bessere Wahl, wenn ein dynamisches, agiles Fahrgefühl im Vordergrund steht und das Motorrad bei zügiger Fahrweise besonders viel Spaß macht. Sie eignet sich vor allem für Fahrer, die Kurven und Landstraßen gern aktiv nutzen und ein modernes, sportlich wirkendes Gesamtpaket suchen. Die Honda WN7 spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und Touren zählen: gleichmäßige Leistungsentfaltung, berechenbares Handling und ein oft sehr harmonisches Fahrgefühl. Wer entspannt unterwegs sein möchte, häufig im Verkehr fährt oder einfach ein Motorrad bevorzugt, das sich unkompliziert und ruhig anfühlt, trifft mit der Honda meist die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Zontes für den aktiven Fahrstil, Honda für den entspannten Allround-Einsatz.

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