UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.495 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Der kleine Sport-Tiger - gar nicht so klein.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • sehr gute Serienausstattung mit Quickshifter und Schräglagen-Zeugs
  • quirliger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • Pfeilnavi und Handy-Anbindung ohne Aufpreis
  • sehr leicht zu fahren
  • aufrechte, langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • kein Hauptständer erhältlich
  • Bremsen könnten besser sein
  • Zubehörpreise teilweise ambitioniert

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht207kg
Radstand1.418mm
Länge2.020mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.398mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite388km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorne41mm Showa Up-Side-Down-Gabel mit separater Funktion (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock Hinterradaufhängung mit hydraulisch, werkzeuglos einstellbarer Federvorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel Nissin ( Ø 255 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit

Die neue Triumph Tiger Sport 660 macht genau so viel Spaß wie die Alte. Sie ist jetzt allerdings viel besser ausgestattet und kostet immer noch unter 10.000 Euro. Sie hat bis auf die Bremsen kaum Schwächen und erfreut mit einer sportlichen und dennoch sehr einfachen Fahrweise.
 
Sie ist aus unserer Sicht das ideale Cross-Over Bike für Einsteiger und Umsteiger. Wer auf die 115 PS der Tiger Sport 800 verzichten kann, liegt hier genau richtig. A2-Führerschein-Inhaber sowieso, aber auch die immer größer werdende Zielgruppe der Down-Grader, die eine Maschine suchen, die sie a) wirklich beherrschen und die sie b) auch mal so richtig ausfahren können.

 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die Tiger Sport 660 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: rot, grün, schwarz, weiß

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Harley-Davidson Fat Boy vs Triumph Tiger Sport 660: Vergleich für Alltag, Landstraße und Reise

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Triumph Tiger Sport 660, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Vielmehr entscheidet der Charakter: Wie fühlt sich das Motorrad an, wie reagiert es im Alltag, und wie gut passt es zu den eigenen Touren? Genau darum geht es hier – mit einem Blick auf die im Vergleich gegenübergestellten Eigenschaften beider Modelle und darauf, wo sie besonders stark sind und wo man Abstriche machen muss.

Grundidee der beiden Motorräder: Cruiser-Feeling vs. sportliche Vielseitigkeit

Die Harley-Davidson Fat Boy steht für Cruiser-typische Präsenz, entspanntes Tempo und einen Motorcharakter, der eher nach „Genießen“ als nach „Höchstleistung“ klingt. Die Triumph Tiger Sport 660 dagegen ist auf eine andere Zielgruppe zugeschnitten: Sie verbindet sportlichere Fahrweise mit alltagstauglicher Ergonomie und einem Konzept, das auch längere Strecken gut abdecken soll.

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die Fat Boy ist stärker auf Stil, Komfort und das typische Cruiser-Erlebnis ausgerichtet. Die Tiger Sport 660 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man häufiger „einfach nimmt“, weil es in vielen Situationen passend ist – von der Feierabendrunde bis zur Tour über Landstraßen.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. sportliche Reaktion

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Fat Boy setzt auf ein Cruiser-typisches Ansprechverhalten: Der Motor zieht spürbar aus dem Drehzahlkeller und vermittelt das Gefühl, dass man nicht ständig nachregeln muss. Das macht sie besonders angenehm im Stadtverkehr und auf Strecken, auf denen man eher gleichmäßig fährt.

Die Triumph Tiger Sport 660 reagiert dagegen oft direkter und „sportlicher“. Im Vergleich wird klar, dass sie eher dazu einlädt, die Gänge bewusst zu nutzen und das Motorrad aktiv zu bewegen. Wer gerne zügig unterwegs ist oder Kurven mit mehr Dynamik angeht, findet hier ein Fahrgefühl, das schneller in Richtung „Fahren“ statt „Schweben“ geht.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Harley-Davidson Fat Boy: Stärken liegen im entspannten Vortrieb und im souveränen Gefühl bei moderatem Tempo. Schwächen zeigen sich eher dort, wo man maximale Agilität und sportliche Reaktion erwartet.
  • Triumph Tiger Sport 660: Stärken liegen in der vielseitigen Fahrbarkeit und dem sportlicheren Antriebskonzept. Schwächen können auftreten, wenn man explizit das Cruiser-Feeling sucht oder den Fokus stark auf „entspanntes Dahingleiten“ legt.

Ergonomie und Sitzposition: Cruiser-Lounge vs. sportlichere Haltung

Die Ergonomie ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Fat Boy ist klar auf eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt. Das unterstützt den Komfort bei längeren Fahrten und macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn man nicht ständig „in der Sportposition“ sein möchte.

Die Triumph Tiger Sport 660 bietet dagegen eine Haltung, die sportlicher wirkt und das Motorrad direkter in die Fahrdynamik einbindet. Das ist ein Vorteil, wenn man Kurven aktiv fahren möchte oder wenn die Tour nicht nur aus geraden Strecken besteht.

Welche Sitzhaltung passt zu welchem Fahrstil?

Wer vor allem Wert auf entspannte Fahrten legt, wird mit der Fat Boy schneller warm. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich auch mal „sportlich“ fahren lässt und dabei trotzdem alltagstauglich bleibt, findet in der Tiger Sport 660 meist die passendere Basis.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich der Fahrwerks- und Handling-Eigenschaften zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Cruiser und sportlich orientiertem Konzept. Die Fat Boy vermittelt eher das Gefühl von Stabilität und Ruhe. Das kann besonders auf längeren Strecken angenehm sein, weil das Motorrad nicht ständig „nachjustiert“ werden muss.

Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt im Vergleich agiler. Sie unterstützt eine präzisere Linienführung und macht es leichter, das Motorrad in Kurven zu positionieren. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder Kurvenfahrten mag, profitiert von dieser Ausrichtung.

Bremsgefühl und Kontrolle

Auch beim Thema Bremsen geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Feedback und Fahrstil. Die Fat Boy kann im Cruiser-Kontext sehr souverän wirken, während die Tiger Sport 660 durch ihre sportlichere Auslegung oft ein direkteres Gefühl vermittelt – besonders dann, wenn man zügiger fährt oder häufiger aus Kurven heraus beschleunigt.

Ausstattung und Alltag: Windschutz, Komfort und Nutzbarkeit

Im Alltag zählt nicht nur die reine Fahrleistung. Dazu gehören Dinge wie Windschutz, Komfort und die Frage, wie gut sich das Motorrad für den täglichen Einsatz oder für Touren nutzen lässt. Die Tiger Sport 660 ist in diesem Vergleich häufig die „praktischere“ Wahl, weil sie durch ihre sportlich-touristische Ausrichtung oft mehr Allround-Charakter mitbringt.

Die Fat Boy punktet dagegen mit dem Cruiser-typischen Wohlfühlfaktor. Sie ist ein Motorrad, das man gerne fährt, um anzukommen – nicht nur um schnell von A nach B zu kommen. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, wird den entspannteren Charakter besonders schätzen. Wer dagegen häufig lange Strecken mit höherem Tempo plant, achtet stärker auf die Gesamtergonomie und den Windschutz.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Fat Boy – besonders stark, wenn…

  • ein Cruiser-typisches Fahrgefühl im Vordergrund steht
  • komfortorientiertes Fahren wichtiger ist als maximale Agilität
  • der Fokus auf Stil, Sound und entspannter Fahrt liegt
  • Stadtverkehr und Landstraße eher „genussvoll“ als „sportlich“ gefahren werden

Triumph Tiger Sport 660 – besonders stark, wenn…

  • ein vielseitiges Motorrad für unterschiedliche Strecken gesucht wird
  • Kurvenfahrten und eine direktere Rückmeldung gewünscht sind
  • Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort zusammenkommen sollen
  • man ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt, ohne zu sehr auf Cruiser-Feeling zu setzen

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen der Harley-Davidson Fat Boy und der Triumph Tiger Sport 660 ist vor allem eine Entscheidung zwischen zwei Fahrwelten. Die Fat Boy ist die Wahl, wenn das Motorrad vor allem Charakter haben soll: präsent, entspannt und mit einem Motorgefühl, das man nicht „wegoptimieren“ möchte. Die Tiger Sport 660 ist die Wahl, wenn das Motorrad Allround sein soll: sportlich genug für Dynamik, gleichzeitig so gebaut, dass man es im Alltag gern nutzt.

Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Wer sich beim Probefahren eher in die Cruiser-Ruhe fallen lässt, wird mit der Fat Boy glücklicher. Wer sich dagegen beim Fahren mehr nach Kontrolle, Agilität und aktiver Fahrweise sehnt, wird die Tiger Sport 660 bevorzugen.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl für alle, die ein Cruiser-Motorrad suchen, das vor allem durch entspanntes Fahrgefühl, souveränen Vortrieb und starke Präsenz überzeugt. Sie passt besonders gut, wenn Touren genussvoll geplant sind, die Sitzposition Komfort in den Vordergrund stellt und das Motorrad eher „begleiten“ als „fordern“ soll. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich schnell anfühlt, präziser in Kurven liegt und im Alltag wie auf Landstraßen vielseitig bleibt, trifft mit der Triumph Tiger Sport 660 meist die passendere Entscheidung. Sie ist ideal für Fahrer, die sportliche Reaktion mögen, häufig unterschiedliche Strecken fahren und ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Dynamik und Nutzbarkeit suchen. Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Fans und Komfortorientierte, Tiger Sport 660 für Allrounder mit Lust auf aktives Fahren.

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