| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
- ansprechendes Design
- sehr helles Frontlicht
- Komponenten von Kayaba und Nissin
- passender Boller-Sound
- fummelige Handy-App
- nur eine Farbe erhältlich
- kein QuickShifter
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 434 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Nissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
Fazit
Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde.MotorradTest.de auf YouTube
Harley-Davidson Fat Boy vs. Voge R625 – Vergleich, Stärken und Schwächen
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Harley-Davidson Fat Boy und Voge R625 stehen für unterschiedliche Philosophien. Der eine steht für klassische Cruiser-Ästhetik und ein markantes Fahrgefühl, der andere für einen modernen Ansatz, der sich im Alltag oft besonders flexibel anfühlt. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte nicht nur auf den ersten Eindruck achten, sondern darauf, wie sich die jeweiligen Eigenschaften im Alltag und auf längeren Strecken bemerkbar machen.
Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt Kompromiss
Harley-Davidson Fat Boy: Cruiser-Identität mit viel Präsenz
Der Harley-Davidson Fat Boy ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern das man auch „spürt“. Das Design ist bewusst auf Wirkung ausgelegt: breite Silhouette, klassische Linien und ein Look, der auch im Stand Aufmerksamkeit erzeugt. Im Fahrbetrieb zeigt sich diese Philosophie vor allem im entspannten Rhythmus. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, Kilometer gelassen zu machen – weniger hektisch, mehr „Cruise“.
Voge R625: Modernes Gesamtpaket für vielseitige Nutzung
Die Voge R625 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sich nicht nur auf eine Rolle festlegen lässt. Im Vergleich zum Fat Boy steht hier häufig die Alltagstauglichkeit im Vordergrund: ein stimmiges Setup, das sich im Stadtverkehr ebenso gut anfühlt wie auf der Landstraße. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell in den Tagesablauf einfügt, findet in der R625 oft eine pragmatische Alternative.
Vergleich der Fahrcharakteristik: Wie fühlt sich das Fahren an?
Gasannahme und Fahrgefühl im Vergleich
Im direkten Vergleich zeigt sich: Der Fat Boy spielt seine Stärken besonders dann aus, wenn man bewusst entspannt fährt. Die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, wirkt eher „erwachsen“ und gleichmäßig. Das kann ein Vorteil sein, wenn man lange Strecken plant oder einfach den Fahrtakt genießen möchte.
Die Voge R625 wirkt dagegen oft lebendiger im Alltag. Gerade bei häufigem Beschleunigen und Verzögern – etwa im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken – kann das Motorrad einen agilen Eindruck vermitteln. Das ist ein Plus, wenn man nicht nur cruisen, sondern auch dynamischer fahren möchte.
Stabilität und Handling
Beide Motorräder können auf ihre Weise souverän sein, aber die Schwerpunkte liegen unterschiedlich. Der Fat Boy vermittelt häufig das Gefühl von „Stabilität durch Masse und Ruhe“. Das ist angenehm, wenn man auf Autobahnabschnitten oder bei gleichmäßigem Tempo unterwegs ist. Gleichzeitig kann das Handling im engen Bereich weniger „leichtfüßig“ wirken, weil die Cruiser-typische Auslegung mehr Gewicht und mehr Ruhe mitbringt.
Die R625 wirkt im Vergleich oft handlicher und dadurch im Alltag entspannter. Das kann besonders dann zählen, wenn häufig geparkt, rangiert oder in dichtem Verkehr gefahren wird. Wer häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, profitiert von dieser Flexibilität.
Komfort und Ergonomie: Für welche Sitz- und Fahrstile passt es?
Ergonomie auf längeren Strecken
Der Harley-Davidson Fat Boy ist typischerweise auf eine Cruiser-Ergonomie ausgelegt: entspannte Haltung, Fokus auf Komfort beim Cruisen. Das kann sich auf langen Strecken sehr angenehm anfühlen, vor allem wenn man nicht ständig „sportlich“ unterwegs sein muss.
Die Voge R625 bietet im Vergleich häufig eine ergonomische Balance, die sich für unterschiedliche Fahrprofile eignet. Wer sowohl kurze Fahrten als auch längere Touren plant, kann hier einen Vorteil sehen: Das Motorrad wirkt oft so, als wäre es für den Alltag gemacht, ohne dass man auf Komfort verzichten muss.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Stop-and-Go, Rangieren
Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Übersicht, Beweglichkeit, das Gefühl beim Anhalten und Anfahren. Der Fat Boy kann im Stadtverkehr ein Erlebnis sein, aber er verlangt mehr „Cruiser-Geduld“ – also weniger hektische Manöver und mehr vorausschauendes Fahren. Die R625 wirkt dagegen häufig unkomplizierter, weil sie sich leichter in den Verkehr einfügt und dadurch Stress im Alltag reduzieren kann.
Bremsen, Fahrwerk und Sicherheit: Was fällt im Vergleich auf?
Bremsverhalten und Dosierbarkeit
Beim Vergleich der Bremsen zeigt sich meist ein typischer Unterschied: Der Fat Boy zielt auf ein souveränes, gut kontrollierbares Bremsgefühl ab, das zum Cruiser-Charakter passt. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man gleichmäßig fährt und das Motorrad „planbar“ bleiben soll.
Die Voge R625 kann im Vergleich durch ein agileres Gesamtgefühl überzeugen. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigem Bremsen im Alltag kann das Motorrad dadurch leichter zu dosieren wirken. Das ist ein Plus für Fahrer, die öfter in urbanen Situationen unterwegs sind.
Fahrwerk: Komfort vs. sportliche Rückmeldung
Der Fat Boy bringt häufig den Komfortgedanken eines Cruisers mit: Unebenheiten werden eher „weggetragen“, das Motorrad bleibt dabei ruhig. Das ist gut, wenn man entspannt unterwegs ist und nicht jede kleine Unebenheit als Feedback spüren möchte.
Die R625 wirkt im Vergleich oft direkter. Das kann bedeuten, dass man in Kurven und bei Richtungswechseln schneller ein Gefühl für das Motorrad bekommt. Wer gern abwechslungsreich fährt, profitiert von dieser Rückmeldung.
Design, Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?
Optik und Stil – zwei Welten
Der Harley-Davidson Fat Boy ist ein Statement. Der Look ist bewusst klassisch und wirkt wie ein Stück Motorradkultur. Wer Wert auf Präsenz legt und das Motorrad auch als Teil der eigenen Identität sieht, wird hier schnell glücklich.
Die Voge R625 wirkt dagegen modern und funktional. Sie ist optisch so gestaltet, dass sie nicht nur „cool“ aussieht, sondern auch zum Gedanken passt, das Motorrad regelmäßig zu nutzen – ohne dass es sich wie ein reines Showbike anfühlt.
Alltagspraxis: Wartung, Umbauten, Nutzung
Beim Thema Nutzung im Alltag spielt auch die Frage eine Rolle, wie man das Motorrad langfristig betreiben möchte. Der Fat Boy hat eine starke Community und viele Möglichkeiten für Individualisierung. Das kann ein Vorteil sein, wenn Umbauten, Zubehör und ein gewachsenes Ökosystem wichtig sind.
Die R625 kann im Vergleich besonders attraktiv sein, wenn man ein Motorrad sucht, das unkompliziert in den Alltag passt und dabei ein stimmiges Gesamtpaket bietet. Wer weniger auf „Show“ und mehr auf „Fahren“ setzt, findet hier oft den besseren Fit.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Fat Boy – Stärken
- Starker Cruiser-Charakter mit markanter Optik und eigenem Fahrgefühl.
- Entspanntes Langstrecken-Potenzial durch ruhigen, gleichmäßigen Fahrstil.
- Große Individualisierungs-Optionen durch die Cruiser-typische Szene und Zubehörvielfalt.
Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr, wenn häufig rangiert oder sehr dynamisch gefahren wird.
- Fahrstil-Fokus: Wer sportlich-agil unterwegs sein will, muss sich stärker an den Cruiser-Charakter anpassen.
Voge R625 – Stärken
- Vielseitigkeit im Alltag: wirkt oft flexibel für Stadt, Landstraße und Touren.
- Agiles Handling und ein Gesamtgefühl, das sich schnell „griffbereit“ anfühlt.
- Pragmatischer Ansatz: geeignet für Fahrer, die regelmäßig fahren möchten, ohne sich festzulegen.
Voge R625 – Schwächen
- Weniger Cruiser-„Statement“: wer genau diesen klassischen Look und die große Präsenz sucht, findet beim Fat Boy eher die passende Antwort.
- Charakterunterschied: wer ein sehr spezifisches Cruiser-Fahrgefühl erwartet, muss prüfen, ob die R625 dieses Bedürfnis in der eigenen Nutzung trifft.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Typische Fahrerprofile
Der Harley-Davidson Fat Boy passt besonders gut zu Fahrern, die Cruiser-Optik lieben, gern entspannt unterwegs sind und das Motorrad als Erlebnis sehen – nicht nur als Fortbewegungsmittel. Wer häufig lange Strecken fährt oder das Gefühl von „großem Motorrad“ sucht, wird hier schnell eine stimmige Basis finden.
Die Voge R625 ist dagegen oft die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad für viele Situationen brauchen: kurze Wege, wechselnde Strecken, gelegentliche Touren und ein Fahrgefühl, das im Alltag unkompliziert bleibt. Wer Wert auf Flexibilität legt und ein Motorrad sucht, das sich schnell in den Alltag integriert, findet in der R625 häufig den besseren Kompromiss.
Fazit:
Der Harley-Davidson Fat Boy ist die richtige Wahl, wenn das Cruiser-Gefühl im Mittelpunkt steht: markante Optik, ruhiges Fahrverhalten und das Bedürfnis, lange Strecken entspannt zu genießen. Seine Stärken liegen vor allem im Charakter und in der Souveränität, während die Grenzen eher dort auftauchen, wo viel Stadtverkehr, enge Manöver oder ein besonders agiles Handling gefragt sind.
Die Voge R625 überzeugt im Vergleich vor allem durch Vielseitigkeit und ein alltagstaugliches Gesamtpaket. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Tagesablauf einfügt, häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt und dabei ein lebendigeres Handling bevorzugt, findet in der R625 oft die passendere Lösung. Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Fans und Langstrecken-Fahrer, R625 für alle, die ein flexibles Motorrad für den Alltag und abwechslungsreiche Touren möchten.