UVP 8.699 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 9.569 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
UVP 8.060 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Das Skalpell meldet sich zurück.
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Suzuki setzt mit der GSX-8S Maßstäbe in der Naked-Bike Mittelklasse.
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Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr wendiges, leichtes Bike
  • Anti-Wheelie-Funktion
  • Launch-Control für maximale Beschleunigung
  • 4 Fahrmodi + dyn. Traktionskontrolle + Ride-by-wire
  • A2-Variante erhältlich
Kontra:
  • Motor ruckelt unterhalb von 2.500 U/Min
  • Reifenqualität passt nicht ganz zum Bike
Pro:
  • starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
  • tadelloses Fahrverhalten
  • schöner V2-Sound, nicht zu laut
  • QuickShifter Serie
  • gute Verarbeitung
  • Fahrspaß in großen Tüten
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • klobige Glühbirnenblinker
  • unschön langes Heck
Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Pro:
  • leicht und wendig
  • sehr einfach zu fahren
  • schicker 270 Grad Sound
  • gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
  • lange Garantiezeit
Kontra:
  • Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
  • Kupplungshebel nicht einstallbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht187kg
Radstand1.475mm
Länge2.141mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.103mm
Gewicht202kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm
Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm
Gewicht192kg
Radstand1.420mm
Länge2.090mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment87 NM bei 8.000 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite325km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km
Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite353km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr-Rahmen
Federung vorneUSD-Gabel von WP 43mm (Federweg 140)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, J.Juan 4-Kolben-Festsattel radial ( Ø 300 mm)
Bremsen hinten1-Kolben-Schwimmsattel / Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenEinzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue KTM 790 Duke ist ein sportliches Nakedbike, welches ungemein viel Spaß bereitet. Der Motor hat ordentlich Punch, das Fahrwerk überzeugt, die Maschine klingt klasse und bremst sehr gut. Dass sie in China gebaut wird, merkt man nicht, der Qualitätseindruck ist gut. Der Abstand zur 890 Duke ist überraschend gering. Wir würden uns den Preisunterschied von 3.000 Euro sparen und zur günstigeren 790 Duke greifen.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dieser Händler hat alleine Hamburg drei KTM-Filialen. Ihr findet die KTM 790 Duke dort als Vorführer und könnt sie gerne mal in aller Ruge ausprobieren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2018-heute
  • Farben: Orange, Grau

Fazit

Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.900€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: Blau, Schwarz, Weiß

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab

Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.

Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.

Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.390 € inkl. allem
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
  • Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau

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KTM 790 Duke vs. Suzuki GSX-8S vs. Yamaha MT-07 vs. Honda CB 750 Hornet: Der Naked-Bike Vergleich

Wenn es um moderne Naked Bikes geht, stehen vier Namen besonders oft auf der Liste: KTM 790 Duke, Suzuki GSX-8S, Yamaha MT-07 und Honda CB 750 Hornet. Alle vier wirken auf den ersten Blick ähnlich – auf den zweiten Blick unterscheiden sie sich aber deutlich in Motorgefühl, Fahrwerksauslegung, Brems- und Komfortkonzept sowie in der Art, wie sie sich im Alltag und auf der Landstraße anfühlen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Stärken der einzelnen Modelle im Fahrbetrieb bemerkbar machen und wo die jeweiligen Schwächen liegen können.

Grundidee der vier Bikes: Charakter statt Kopie

Die KTM 790 Duke steht für einen sportlich-agilen Ansatz: Der Motor und die Fahrwerksabstimmung zielen darauf, dass sich das Bike schnell in die Kurve bringt und dabei ein spürbar dynamisches Ansprechverhalten zeigt. Die Suzuki GSX-8S verfolgt dagegen einen ausgewogeneren Allround-Charakter. Sie wirkt oft wie das Bike, das man sowohl für die Feierabendrunde als auch für längere Strecken gern nimmt, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen. Die Yamaha MT-07 ist der Klassiker unter den modernen Naked Bikes: leicht zu bewegen, unkompliziert im Handling und mit einem Motor, der sich besonders im Alltag angenehm dosieren lässt. Die Honda CB 750 Hornet wiederum versucht, sportliche Ansprüche mit einem sehr runden Gesamtpaket zu verbinden – mit dem Anspruch, sich in vielen Situationen souverän zu zeigen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Spontanität vs. Durchzug

Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich schnell ein Muster: Die KTM 790 Duke wirkt häufig dann besonders stark, wenn zügig beschleunigt und der Motor aktiv genutzt wird. Das Ansprechverhalten lädt dazu ein, Drehzahlen zu spielen und die Gänge dynamisch zu wählen. Wer gern sportlich fährt, bekommt hier ein Bike, das die Fahrweise „mitmacht“.

Die Suzuki GSX-8S spielt ihre Stärken eher beim gleichmäßigen Vorankommen aus. Der Motor fühlt sich oft harmonisch an, sodass sich auch längere Abschnitte ohne ständiges Nachregeln angenehm fahren lassen. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit liegt und nicht jede Fahrt ein Training für die nächste Kurve sein soll.

Die Yamaha MT-07 punktet mit einem sehr zugänglichen Drehmomentgefühl. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen ist das ein Plus: Gas geben, reagieren lassen, entspannt bleiben. Gleichzeitig kann genau diese „unkomplizierte“ Art bei Fahrern, die maximale Sportlichkeit suchen, weniger fordernd wirken – je nach Erwartung.

Die Honda CB 750 Hornet zielt auf ein ausgewogenes Gesamtgefühl. Im Vergleich wirkt sie oft wie ein Bike, das sowohl im Alltag als auch bei flotter Fahrt eine gleichmäßige Linie hält. Das kann bedeuten, dass sie sich weniger „temperamentvoll“ anfühlt als die KTM, dafür aber sehr souverän und berechenbar bleibt.

Schwächen im Motor-Setup

Schwächen zeigen sich meist nicht als „schlechter Motor“, sondern als unterschiedliche Prioritäten: Die KTM 790 Duke kann bei sehr entspanntem Fahrstil stärker „nach Sport“ verlangen, weil das Setup die aktive Nutzung belohnt. Die GSX-8S kann wiederum weniger das Gefühl vermitteln, dass sie bei jeder Gelegenheit maximal pushen will – sie ist eher die ruhige, stabile Wahl. Die MT-07 ist zwar leicht und agil, aber wer sehr hohe Ansprüche an Durchzug bei hohen Geschwindigkeiten hat, könnte sich je nach Fahrprofil mehr Reserven wünschen. Die CB 750 Hornet ist ein sehr rundes Paket, kann aber im direkten Vergleich mit der KTM bei sportlicher Fahrweise weniger „spitz“ wirken.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl, Stabilität und Alltag

Agilität in der Stadt vs. Ruhe auf der Landstraße

Beim Fahrwerk zeigt sich, wie die Hersteller ihre Zielgruppe sehen: Die KTM 790 Duke ist häufig die Wahl für Fahrer, die gern schnell um die Ecke kommen und das Bike aktiv bewegen. Das Handling wirkt oft direkt, die Rückmeldung ist klar. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke kurvig ist und man gern zügig fährt.

Die Yamaha MT-07 punktet mit einem sehr zugänglichen Fahrgefühl. Sie lässt sich meist leicht einlenken und vermittelt ein sicheres, unkompliziertes Handling. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig kurze Strecken fährt, profitiert davon, dass das Bike nicht „zu viel“ will.

Die Suzuki GSX-8S spielt ihre Stärken häufig in der Kombination aus Komfort und Kontrolle aus. Das Fahrwerk wirkt oft so abgestimmt, dass es Unebenheiten nicht unnötig dramatisiert und trotzdem genug Stabilität für flottere Passagen bietet. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag gemischt ist: Stadt, Landstraße, gelegentlich Autobahn.

Die Honda CB 750 Hornet wirkt im Vergleich oft wie ein Bike, das Stabilität und Fahrpräzision gut zusammenbringt. Gerade bei wechselnden Bedingungen kann das ein Plus sein: Man bleibt in der Linie, ohne ständig nachzuarbeiten.

Wo das Fahrwerk an Grenzen stoßen kann

Die KTM 790 Duke kann bei sehr komfortorientierter Fahrweise weniger „weich“ wirken, weil die sportliche Auslegung spürbar ist. Die GSX-8S ist oft komfortbetont, kann aber bei maximal sportlicher Gangart weniger „krawallig“ wirken als die KTM. Die MT-07 ist leicht und agil, aber wer sehr hohe Ansprüche an Highspeed-Stabilität oder an eine besonders sportliche Fahrwerkscharakteristik hat, könnte je nach Erwartung mehr wollen. Die CB 750 Hornet ist sehr rund, kann aber im direkten Vergleich bei kompromisslos sportlicher Fahrweise weniger „auf Kante“ wirken als die KTM.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Bremsvergleich zählt vor allem, wie gut sich die Bremsen dosieren lassen und wie konstant sie sich über mehrere Situationen anfühlen. Die KTM 790 Duke wirkt häufig dann stark, wenn man zügig und sportlich bremst: Das System vermittelt spürbares Vertrauen und unterstützt dynamische Einlenkmanöver. Die Honda CB 750 Hornet kann ebenfalls mit einer sehr kontrollierten Bremswirkung punkten, sodass sich das Bike auch in wechselnden Situationen stabil anfühlt.

Die Suzuki GSX-8S bietet im Vergleich oft eine gute Mischung aus Biss und Dosierbarkeit – ein Vorteil für den Alltag, weil man nicht jedes Mal „neu“ lernen muss. Die Yamaha MT-07 ist ebenfalls gut bremsbar und wirkt alltagstauglich, wobei sportlich ambitionierte Fahrer je nach Fahrstil mehr Reserven erwarten könnten.

Ergonomie und Sitzgefühl: Wer passt zu wem?

Ergonomie ist bei Naked Bikes entscheidend, weil die Sitzposition oft zwischen sportlich und alltagstauglich liegt. Die KTM 790 Duke kann je nach Körpergröße und Fahrstil sportlicher wirken, was für viele Fahrer ein Plus ist – für andere kann es auf längeren Strecken etwas mehr „Fokus“ erfordern. Die Yamaha MT-07 ist häufig besonders angenehm, weil sie sich leicht beherrschen lässt und die Sitzposition oft nicht zu extrem ausfällt.

Die Suzuki GSX-8S wirkt im Vergleich oft als sehr alltagstaugliche Wahl: Man sitzt meist so, dass man entspannt fahren kann, ohne dass das Bike an sportlicher Kontrolle verliert. Die Honda CB 750 Hornet bietet ebenfalls ein stimmiges Gesamtgefühl, das häufig sowohl für kurze Fahrten als auch für längere Touren passt.

Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt

Im Alltag entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch die Art, wie das Bike „funktioniert“: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit, Komfort und die Frage, wie gut sich das Motorrad im Alltag bewegen lässt. Die MT-07 ist oft die unkomplizierte Wahl, wenn man ein Bike sucht, das schnell startklar ist und sich im Alltag nicht in den Vordergrund drängt. Die GSX-8S wirkt häufig wie ein durchdachter Allrounder, der sich für verschiedene Streckenarten gut eignet.

Die KTM 790 Duke bringt mehr „Sport-Feeling“ in den Alltag, was für viele Fahrer genau richtig ist – kann aber auch bedeuten, dass man sportliche Fahrweise eher automatisch nutzt. Die Honda CB 750 Hornet ist oft die Wahl für alle, die ein sehr rundes Paket möchten: Sie wirkt nicht wie ein Kompromiss, sondern wie ein Motorrad, das viele Anforderungen gleichzeitig abdeckt.

Preis-Leistungs und Kaufentscheidung: Welche Stärken passen zum Fahrprofil?

Beim Kaufvergleich geht es am Ende darum, welche Stärken am besten zum eigenen Fahrprofil passen. Die KTM 790 Duke ist besonders interessant, wenn dynamisches Fahren, direktes Feedback und sportliche Auslegung im Vordergrund stehen. Die Suzuki GSX-8S eignet sich häufig dann, wenn ein ausgewogener Allround-Charakter wichtiger ist als maximale Sportspitze. Die Yamaha MT-07 ist stark, wenn man ein leicht zu fahrendes Naked Bike sucht, das im Alltag Spaß macht und nicht kompliziert ist. Die Honda CB 750 Hornet ist eine sehr gute Option, wenn man ein stimmiges Gesamtpaket möchte, das sich sowohl im Alltag als auch auf flotteren Strecken souverän anfühlt.

Typische Entscheidungsszenarien

Wer oft in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, findet in der Yamaha MT-07 und häufig auch in der Suzuki GSX-8S eine passende Basis. Wer dagegen gern Kurven sucht und das Motorrad aktiv nutzt, wird sich eher zur KTM 790 Duke hingezogen fühlen. Wer schließlich ein Motorrad möchte, das sich nicht auf eine einzige Rolle festlegt und in vielen Situationen überzeugt, landet oft bei der Honda CB 750 Hornet oder der Suzuki GSX-8S.

Fazit:

Die KTM 790 Duke ist die richtige Wahl, wenn sportliches Ansprechverhalten, direktes Handling und dynamische Fahrweise im Fokus stehen. Sie macht besonders dann Spaß, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird und man Kurven gern zügig angeht. Die Suzuki GSX-8S passt am besten zu Fahrern, die einen ausgewogenen Allrounder suchen: komfortabel genug für den Alltag, kontrolliert genug für flotte Strecken. Die Yamaha MT-07 empfiehlt sich, wenn ein unkompliziertes, leicht zu fahrendes Naked Bike im Vordergrund steht – ideal für Stadt, Feierabend und entspannte Landstraßenrunden. Die Honda CB 750 Hornet ist schließlich die Wahl für alle, die ein sehr rundes Gesamtpaket möchten: souverän, berechenbar und vielseitig einsetzbar, ohne sich auf eine einzige Fahrart festzulegen. Wer vor allem Spaß an sportlicher Dynamik sucht, greift zur KTM; wer ein harmonisches Gesamtgefühl priorisiert, findet in Suzuki oder Honda die passendere Richtung; und wer es leicht und alltagstauglich mag, ist mit der MT-07 sehr gut unterwegs.

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