| UVP | 8.445 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- cooler Motor mit Charakter und Dampf
- sehr gute Serienausstattung
- kerniger Triple-Sound
- agile Maschine, leicht zu fahren
- einfache und logische Bedienung des Cockpits
- Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
- eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
- Bremskraft vorne könnte besser sein
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.089 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V | |
| Hubraum | 660 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 74 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 8.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarm-Stahlprofilschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Triumph Trident 660 vs. Honda CB 750 Hornet: Vergleich für den Alltag und die Landstraße
Wenn zwei moderne Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Triumph Trident 660 und der Honda CB 750 Hornet stehen vor allem Charakter, Fahrgefühl und das Gesamtpaket im Fokus. Beide Modelle wollen im Alltag überzeugen, sollen aber auch auf der Landstraße Spaß machen. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede: Wie reagiert der Motor, wie arbeitet das Fahrwerk, wie stark ist die Bremsanlage und wie sinnvoll ist die Elektronik im echten Fahrbetrieb?
Grundidee der beiden Bikes: Fahrspaß vs. Allround-Anspruch
Die Triumph Trident 660 ist als sportlich-elegantes Naked Bike positioniert. Sie wirkt leicht, agil und vermittelt schnell ein Gefühl von Kontrolle. Die Honda CB 750 Hornet verfolgt dagegen einen deutlich breiteren Allround-Ansatz: Sie will nicht nur dynamisch sein, sondern auch im Alltag souverän wirken, mit einer Motorisierung, die sich nach oben hin klar entfaltet.
Beide Motorräder sind damit Kandidaten für Menschen, die ein vielseitiges Bike suchen – aber mit unterschiedlicher Priorität. Während die Trident oft über ihr unmittelbares Ansprechverhalten punktet, spielt die Hornet ihre Stärken eher über Durchzug, Stabilität und ein rundes Gesamtpaket aus.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Triumph Trident 660: lebendig und drehfreudig
Der Motor der Triumph Trident 660 ist darauf ausgelegt, dass sich Beschleunigung und Schaltvorgänge natürlich anfühlen. Im Stadtverkehr macht das besonders Spaß: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, und das Bike wirkt dabei nicht hektisch, sondern kontrolliert. Auf der Landstraße zeigt sich die Trident als Motorrad, das gern „mitarbeitet“ – also wenn man es aktiv fährt, belohnt es mit einem sportlichen Rhythmus.
Honda CB 750 Hornet: souverän und kraftvoll
Die Honda CB 750 Hornet setzt stärker auf souveränen Vortrieb. Gerade bei moderaten Geschwindigkeiten wirkt der Motor oft entspannter, weil er aus niedrigeren Drehzahlen heraus spürbar zieht. Das ist besonders praktisch, wenn häufiges Anfahren, Beschleunigen aus Kurvenausgängen oder Überholvorgänge im Alltag anstehen. Wer gern ohne viel „Taktik“ fährt, bekommt hier ein Bike, das sich unkompliziert anfühlt.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Im Vergleich zeigt sich: Die Trident 660 wirkt oft dann besonders stark, wenn das Fahren dynamisch und bewusst gestaltet wird. Die Hornet ist dagegen im Vorteil, wenn ein gleichmäßiger, ruhiger Vortrieb wichtiger ist als das letzte Quäntchen „Sportlichkeit“ im Ansprechverhalten. Schwächen liegen weniger in der grundsätzlichen Leistungsfähigkeit, sondern eher im persönlichen Geschmack: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein sportlicher Begleiter anfühlt, wird die Trident bevorzugen. Wer ein Bike will, das im Alltag „einfach läuft“, findet in der Hornet häufig die passendere Basis.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität
Triumph Trident 660: leichtfüßig durch die Kurven
Die Triumph Trident 660 spielt ihre Stärken im Handling aus. Das Bike wirkt agil, lässt sich zügig in Schräglage bringen und vermittelt ein direktes Feedback. Auf kurvigen Strecken fühlt sich das besonders angenehm an, weil man das Motorrad schnell „lesen“ kann. Auch bei wechselnden Untergründen bleibt die Trident meist gut kontrollierbar, solange man die Fahrweise anpasst.
Honda CB 750 Hornet: stabiler Allrounder
Die Honda CB 750 Hornet wirkt im Vergleich oft einen Tick stabiler und souveräner, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Strecke unruhiger wird. Das Fahrwerk unterstützt eine entspannte Linie, ohne dass das Motorrad träge wird. Gerade auf längeren Ausfahrten kann diese Art von Stabilität ein echter Vorteil sein, weil sie den Stress reduziert.
Vergleich: Wo das Handling wirklich überzeugt
Die Trident ist häufig die bessere Wahl, wenn Kurvenfahrten, spontanes Umlegen und ein agiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Die Hornet punktet eher bei Fahrern, die ein ausgewogenes Setup möchten, das sowohl in der Stadt als auch auf längeren Strecken ruhig und sicher wirkt. Als Schwäche kann man bei beiden eher „Grenzen im Stil“ sehen: Wer ein Motorrad zu sehr in eine Richtung zwingt, die nicht zur Charakteristik passt, merkt schneller, dass die andere Seite des Konzepts fehlt.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bei beiden Modellen ist die Bremsleistung ein zentraler Punkt, weil Naked Bikes häufig auch im Alltag stark genutzt werden. Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph Trident 660 bietet ein spürbar direktes Ansprechverhalten, das das Dosieren in der Stadt erleichtert. Die Honda CB 750 Hornet wirkt beim Verzögern oft besonders standfest und gibt ein gutes Gefühl von Kontrolle, gerade wenn man zügig aus höheren Geschwindigkeiten herunterbremst.
Welche Schwäche man eher findet, ist weniger „zu wenig Bremskraft“, sondern eher die Frage, wie fein sich das Gefühl auf den eigenen Fahrstil übertragen lässt. Wer sehr sensibel dosiert, wird bei der Trident oft schneller den richtigen Punkt finden. Wer dagegen ein möglichst gleichmäßiges, berechenbares Bremsverhalten sucht, ist mit der Hornet häufig gut bedient.
Elektronik & Assistenz: Moderne Helfer, aber sinnvoll eingesetzt
Triumph Trident 660: Fahrmodi für den persönlichen Stil
Die Triumph Trident 660 setzt auf moderne Elektronik, die vor allem über Fahrmodi und ein abgestimmtes Ansprechverhalten spürbar wird. Das hilft dabei, das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anzupassen – etwa wenn die Straße kalt ist oder wenn man im Stadtverkehr eher „sanft“ unterwegs sein möchte. Die Elektronik wirkt dabei nicht wie ein Gimmick, sondern wie ein Werkzeug, das das Fahrgefühl unterstützt.
Honda CB 750 Hornet: Elektronik als Komfort- und Sicherheitsfaktor
Die Honda CB 750 Hornet legt ebenfalls Wert auf moderne Assistenz und eine gut integrierte Elektronik. Im Alltag zeigt sich das vor allem in der Berechenbarkeit: Traktion und Regelung greifen so, dass man sich auf das Fahren konzentrieren kann. Wer häufig pendelt oder auch bei wechselhaftem Wetter unterwegs ist, profitiert von dieser „ruhigen“ Unterstützung.
Vergleich: Welche Elektronik passt besser?
Die Trident ist oft die Wahl, wenn man Elektronik als Möglichkeit sieht, das Motorrad aktiv zu „personalisieren“. Die Hornet spielt ihre Stärken eher aus, wenn man Wert auf ein gleichmäßiges, sicherheitsorientiertes Verhalten legt. Schwächen sind hier selten grundlegend – eher eine Frage, ob man die Fahrmodi intensiv nutzt oder ob man die Elektronik lieber im Hintergrund arbeiten lässt.
Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort
Im Naked-Bereich entscheidet die Ergonomie darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob man sich „zusammenzieht“. Die Triumph Trident 660 wirkt oft sportlich-kompakt und lässt sich gut kontrollieren. Das kann für dynamische Fahrten ein Vorteil sein, während längere Strecken je nach Körpergröße und Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit erfordern.
Die Honda CB 750 Hornet bietet im Vergleich häufig eine entspanntere Gesamtwirkung. Die Sitzposition wirkt alltagstauglich, und die Übersicht ist meist angenehm. Dadurch eignet sich die Hornet besonders für Pendler und für Touren, bei denen man nicht nur „kurz um die Ecke“ fährt.
Wartung, Service & Alltagskosten: Worauf es beim Kauf wirklich ankommt
Neben dem Fahrgefühl spielt beim Kauf auch die Frage nach dem langfristigen Betrieb eine Rolle: Werkstattzugänglichkeit, Serviceintervalle und die allgemeine Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Beide Marken sind in Europa etabliert, was die Versorgung in der Regel erleichtert. Im Vergleich zeigt sich oft: Die Honda wird häufig als besonders unkompliziert im Betrieb wahrgenommen, während die Triumph durch ihren Charakter und die Fahrfreude punktet – und damit oft auch Käufer anspricht, die bewusst ein Motorrad mit eigenem Stil wählen.
Wichtig ist: Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Nutzung und Fahrleistung ab. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert von einem Motorrad, das sich im Alltag gut handhaben lässt. Wer regelmäßig Touren fährt, achtet eher auf Komfort, Reifenwahl und die Art, wie das Motorrad über längere Zeit „mitgeht“.
Für wen ist welches Bike die bessere Wahl?
Triumph Trident 660: ideal für Kurvenfans und aktive Fahrer
Die Triumph Trident 660 ist besonders passend, wenn ein Motorrad vor allem dann überzeugen soll, wenn man es aktiv fährt: zügige Richtungswechsel, dynamisches Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das schnell „mitnimmt“. Wer gern Schaltvorgänge nutzt, Kurven bewusst ansteuert und ein Naked Bike sucht, das sich leicht und lebendig anfühlt, findet in der Trident häufig die stimmigere Wahl.
Honda CB 750 Hornet: ideal für Allrounder, Pendler und Touren
Die Honda CB 750 Hornet eignet sich besonders, wenn ein Motorrad im Alltag souverän sein soll: entspannter Vortrieb, stabiles Fahrverhalten und Elektronik, die das Fahren berechenbar macht. Wer häufig pendelt, auch bei wechselhaftem Wetter unterwegs ist oder längere Strecken plant, bekommt mit der Hornet oft das rundere Gesamtgefühl.
Typische Kaufentscheidung: Charakter oder Komfort?
Die Entscheidung fällt meist auf zwei Fragen: Soll das Motorrad vor allem über Agilität und „Sportlichkeit im Kleinen“ begeistern – oder über Stabilität, Durchzug und entspanntes Handling? Die Trident ist oft die Antwort auf „Charakter und Fahrspaß“. Die Hornet ist häufig die Antwort auf „Allround und souverän“.
Fazit:
Die Triumph Trident 660 und die Honda CB 750 Hornet sind beide starke Naked Bikes, aber mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. Die Trident spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Fahren aktiv gestaltet wird: lebendiges Ansprechverhalten, agiles Handling und ein sportlicher Charakter, der Kurvenfahrten leicht wirken lässt. Wer gern dynamisch unterwegs ist und das Motorrad als „Mitspieler“ erlebt, findet in der Trident häufig die passendere Wahl.
Die Honda CB 750 Hornet überzeugt dagegen als souveräner Allrounder. Der Motor wirkt im Alltag oft entspannter und durchzugsstark, das Fahrwerk unterstützt eine stabile Linie und die Elektronik trägt spürbar zu einem berechenbaren Fahrgefühl bei. Wer pendelt, längere Strecken plant oder einfach ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert und sicher anfühlt, liegt mit der Hornet meist richtig.
Kurz gesagt: Trident für Kurvenfans und aktive Fahrer, Hornet für Allrounder, Pendler und alle, die Komfort und Stabilität priorisieren.